Erster Sieg für Preussen7:3-Erfolg beim HSV

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Schon am späten Vormittag hatte Mannschaftskapitän Max Janke ein gutes Gefühl: „Die Mannschaft mit dem größeren Willen wird heute gewinnen und das werden wir sein, dafür sorge ich.“ Da hatte der Verteidiger den richtigen Instinkt: Der ECC Preussen Berlin gewann beim Hamburger SV mit 7:3 (0:0, 5:2, 2:1) und sicherte sich so den ersten Sieg in dieser Saison der Oberliga Nord.

Von Anfang an konnten sich die Charlottenburger ein optisches Übergewicht verschaffen und 16:5 Schüsse sprechen eine deutliche Sprache über die Spielverteilung. Zählbares  sprang zunächst nicht heraus, das sollte sich im Mittelabschnitt aber grundlegend ändern. Trainer Marco Rentzsch hat nochmal nachjustiert und jetzt lief die „Preussen-Maschine“. Innerhalb von zehn Minuten schraubten die Charlottenburger das Ergebnis auf 3:0. Doch innerhalb von 50 Sekunden verkürzte der HSV auf 2:3. Wackeln die Berliner jetzt? Nein, Ruhe bewahrt, keine Strafen gezogen und auf die nächste Chance gelauert. Die kam in der 36. Spielminute und wenn schon vieles an einem Tag zusammenläuft, klappt auch Überzahl. Nico Jentzsch hat eingenetzt und weil es so schön war gleich nachgewischt. 5:2 nach 40 Minuten.

Die zahlreich mitgereisten Fans haben ihrem Team ein Heimspiel versprochen und dieses Versprechen über 60 Minuten eingelöst. Keine zwei Minuten waren im Schlussabschnitt gespielt und Verteidiger Marc Andre Niedermeyer durfte sich als Torschütze feiern lassen. Drei Minuten vor Schluss konnten die Gastgeber noch mal verkürzen.  Den Schlusspunkt setzten aber wieder die Preussen. Der Spieler des Tages, Nico Jentzsch, machte mit einem Empty-Net-Goal alles klar.


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