ECC Preussen Berlin schoss erstes und letztes Tor – unterlag aber trotzdemCrocodiles Hamburg beenden Niederlagenserie in Berlin

Der ECC Preussen Berlin musste sich den Crocodiles Hamburg geschlagen geben. (Foto: Rolf Lux)Der ECC Preussen Berlin musste sich den Crocodiles Hamburg geschlagen geben. (Foto: Rolf Lux)
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Die guten Partien zuletzt mit den drei Siegen machten dann doch wieder Appetit auf die schwarze Hartgummischeibe und dementsprechend herrschte gute Stimmung auf den Rängen. Und so lange mussten die Berliner Fans auch gar nicht warten, bis der Puck zum ersten Mal im Netz der Crocodiles Hamburg zappelte, einmal mehr traf Kyle Piwowarczyk auf Vorlage von Ludwig Wild und Tyler Brower zum 1:0. Aber nur wenig später der Doppelschock: Erst bekam Quirin Stocker einen Puck unglücklich ans Knie und musste raus – dann traf Dominik Lascheit in Überzahl zum 1:1, weil Can Matthäs wegen Spielverzögerung auf der Strafbank saß. In der 18. Spielminute drehten die Crocodiles das Spiel durch den 2:1-Treffer von Gianluca Balla und der ließ auch gleich das 3:1 nach 54 Sekunden im zweiten Drittel folgen. Sein Kollege Lascheit machte in der 27. Minute weiter, schraubte das Ergebnis auf 4:1 hoch und dann war es aber eine schöne Einzelaktion von Marvin Krüger, die die Preussen wieder mit dem 2:4 ins Spiel bringt.

Turbulent ging es weiter in einer torreichen Partie, denn Jakub Rumpel ließ es krachen und schon stand es nur noch 3:4 aus Sicht der Gastgeber, zuvor wurde ein klares Foul eines Hamburger Spielers nicht geahndet und so bestrafte das eben der Rumpel. Mitten in die Berliner Drangperiode hinein gelang aber den Gästen doch nun wieder die 5:3-Führung durch Bölke und so hatten sich alle Beteiligten eine Pause verdient. Unter dem Jubel der Berliner Fans an der „Glocke“ kämpften sich die Preussen ins letzte Drittel und abermals Jakub Rumpel schoss in der 46. Minute das 4:5 – ab jetzt begann das große Anrennen der Hausherren mit dem Ausgleich als Ziel, aber nach etlichen kleinen und einer sehr großen Chance für den ECC konnten die Crocodiles aus Hamburg den Auswärtssieg bejubeln in einem Spiel mit wenigen Strafminuten (Berlin 4, Hamburg 2).

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