Drei Punkte zu WeihnachtenAm Ende wurde es deutlich

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Am 2. Weihnachtsfeiertag gab es gleich zwei Gründe zum Feiern für den Rostocker Eishockey-Club. Zum einen wurde mit 1187 Fans ein neuer Zuschauerrekord erreicht und zum zweiten erkämpften die Piranhas weitere drei Punkte beim klaren 10:4 (3:1, 3:2, 4:1) gegen den ECC Preussen Berlin.

Die Gäste starteten durchaus sehr druckvoll ins erste Drittel. Die Piranhas hatten da etwas mehr Mühe, nach den „Weihnachtsferien“ in ihr Spiel zu finden. Die Gäste gingen dann auch verdient in zehnten Minute durch einen Treffer von Pierre Gläser in Führung. Den Ausgleichstreffer erzielte Florian Brink zwei Minuten später. Jetzt brachten die Piranhas die Berliner zunehmend in Bedrängnis. In der 17. Minute schoss Michal Bezouska die Piranhas in Führung und in der 19. Minute traf Mario Hähnel zum 3:1.

Jubelten die 1187 Zuschauer noch über das 4:1 von Petr Sulcik, wurde die Stimmung in der 33. Minute wieder gedämpft, als der Ex-Rostocker Jan Schmidt auf 4:2 verkürzte. Die Preussen wurden immer wieder vor dem Rostocker Tor gefährlich und so lag es an REC-Torwart Tobias John, den Puck zu entschärfen. In der 37. Minute dann der Treffer von Paul Stratmann und nur Sekunden später traf ein weiterer Ex-Rostocker, Sebastian Pritykin, zum 5:3. Nur Sekunden vor der zweiten Pause erhöhte der Kapitän der Piranhas, Jens Stramkowski, auf 6:3.

Die Strafbankbesuche wurden im letzten Drittel nicht weniger. Es waren die Gäste, die den Torreigen in Überzahl eröffneten. In der 47. Minute verkürzte wiederum Pierre Gläser auf 6:4. Dies war dann aber auch der letzte Zähler für die Berliner. Denn jetzt hatten die Piranhas in ihr Spiel gefunden und erhöhten deutlich die Tordifferenz. Erfolgreich waren Tim Dreschmann (50.), Eric Haiduk (51.), Florian Frink (57.) und Michal Bezouska (60.). Nach einer Rauferei handelten sich Vojtech Suchomer (Rostock) und Kai Arkuszewski (Berlin) jeweils eine Spieldauerstrafe ein und sind für eine Partie gesperrt.

Das nächste Aufeinandertreffen mit dem ECC  Preussen findet am 3. Januar in Berlin in der „Glocke“ statt. Erstes Bully ist dort bereits um  16 Uhr.

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