Dezimierte Crocodiles Hamburg schlagen sich gut in RostockKnappe 2:3-Niederlage im Nordderby

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Früh gingen die Piranhas in Führung. Bereits nach knapp eineinhalb Minuten netzte der Ex-HSVer Koopmann im Nachschuss ein. Das war ein ungewollter Wachmacher für die Crocodiles. Die nahmen nun das hohe Tempo der Rostocker an und es kam somit zu einem rasanten und abwechslungsreichen Spiel, in dem es hin und her ging. Kurz vor Drittelende dann die große Chance zum Ausgleich für die Crocodiles, die viermal in wenigen Sekunden auf das Rostocker Tor schossen, aber kein Abschlussglück hatten.

Ins zweite Drittel startete das Plachta-Team dann mit 1:37 Minuten Überzahl, die Dominik Lascheit nach 51 Sekunden zum Ausgleich nutzen konnte. Allerdings hielt die Freude nur ein paar Sekunden, denn nur 30 Sekunden später stellte Kurka die Rostocker Führung wieder her. In der Folge bestimmten aber die Hamburger das Geschehen auf dem Eis und machten ordentlich Druck auf das Piranha-Tor, aber ohne zählbaren Erfolg. Genau in der Hamburger Drangphase fiel das 3:1 der Ostseestädter. Das ehemalige Krokodil Bezouska schloss einen Alleingang erfolgreich ab. Die Crocodiles zeigten sich in der Folgezeit aber nicht geschockt, sondern machten weiter Druck und wurden belohnt. Einen schnell vorgetragenen Angriff konnte Palausch im Nachschuss erfolgreich verwandeln. Nur noch 2:3.

Das letzte Drittel hatte dann nicht mehr ganz das Tempo der ersten beiden, aber die Crocodiles versuchten trotzdem alles, um zum Ausgleich zu kommen. Die größte Chance dazu hatten sie bei eigener Unterzahl , als der starke Rostocker Goalie Urbisch ein Hamburger Shorthanded Goal gerade noch verhindern konnte. So blieb es beim knappen 3:2 für das Heimteam.

Am kommenden Freitag geht es dann schon weiter. Die Crocodiles reisen nach Leipzig. Das nächste Heimspiel folgt am Sonntag, 27. Januar, um 16 gegen den Tabellennachbarn aus Herne.

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