Der HSV muss nachsitzenNiederlage in Timmendorf

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Die Partie am Freitagabend stand von vornherein für den HSV unter keinem guten Stern, da Topscorer Michael Piluso immer noch nicht im Vollbesitz seiner Kräfte war. Unglücklich auch der Auftakt: bereits nach etwas mehr als einer Minute gingen die Beach Boys durch einen Treffer aus eigentlich unmöglichem Winkel in Führung. Immerhin gelang Robin Richter im weiteren Verlauf des Drittels der Ausgleich, anschließend ließ der HSV jedoch einige Möglichkeiten liegen. Das sollte sich im zweiten Abschnitt rächen: die nun physisch präsenteren Hausherren schlugen zwei Mal zu, bei beiden Treffern machte die HSV-Deckung keine glückliche Figur. Auch zu Beginn  des letzten Drittels bekam die junge HSV-Equipe keinen Zugriff mehr zum Spiel, nach zwei weiteren Gegentoren war die Entscheidung gefallen, die abschließenden Hamburger Treffer durch Constantin Koopmann und Nico Ehmann hatten nur noch statistischen Wert. Bedeutungslos wurde durch die Niederlage auch das abschließende Match bei den Wedemark Scorpions – der HSV trat daher im Hinblick auf die anstehende Abstiegsrunde nur mit einem Rumpfteam an und verlor ebenfalls mit 3:5 (1:3, 2:1, 0:1), handelte sich aber weder große Strafen noch Verletzte ein.

Bereits am kommenden Wochenende soll es mit der Abstiegsrunde weitergehen. Zyniker werden wahrscheinlich  anmerken, dass es in den norddeutschen Oberligen sein einer Ewigkeit keine sportlichen Absteiger mehr gegeben hat – aber in dieser Saison meint es der DEB ernst: die Oberliga soll auf die eigentliche Sollstärke von 16 Teams reduziert werden, unter „normalen“ Umständen bedeutet dies: zwei der vier Teams der Abstiegsrunde müssen den Gang in die Regionalliga antreten. Keine einfache Runde also – denn auch die drei Gegner FASS und Preussen Berlin sowie die Crocodiles Hamburg wollen unbedingt die Klasse halten.

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