Crocodiles Hamburg unterliegen in Halle1:3-Niederlage bei den Saale Bulls

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Die Gäste spielten trotz der Ausfälle von Christoph Schubert, Norman Martens, Brad McGowan und Gianluca Balla lange auf Augenhöhe mit den Bulls. Im ersten Drittel kamen beide Mannschaften nur selten gefährlich vor das Tor, in dem auf Hamburger Seite Lucas di Berardo Kai Kristian glänzend ersetzte. Nach einem torlosen Drittel gingen die Teams im zweiten Durchgang mehr Risiko ein, um den Führungstreffer zu erzielen. Vor 826 Zuschauern war es schließlich Christos Stambolidis, der die Crocodiles für ihre harte Arbeit mit dem 0:1 belohnte (26.). Die Führung hatte allerdings nur kurz Bestand: In der 31. Minute erzielte Jannik Striepeke den Ausgleich.

Im letzten Drittel erarbeiteten die Gastgeber sich ein Chancenplus, das di Berardo durch starke Paraden egalisierte. „Lucas hat super gehalten. Ich bin wirklich froh, dass ich zwei so gute Torhüter habe“, lobte Trainer Herbert Hohenberger. In der 50. Minute war der 22-Jährige dann allerdings machtlos – in Unterzahl kamen die Gastgeber zu einem Konter, ein eigener Mitspieler rutschte nach einem Zweikampf in den Schlussmann, der anschließend nicht mehr den Schuss von Nathan Robinson aufhalten konnte. Die Crocodiles warfen die letzten Kraftreserven in den Angriff, kassierten dadurch aber durch Nathan Burns das 3:1 (52.). Trotz eines Schlussspurts blieb das Hallenser Tor wie vernagelt.

„Zwei Einzelaktionen haben heute das Spiel entschieden. Ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen. Trotz der vielen Ausfälle haben wir uns wirklich top verkauft. Wir haben heute wieder viele Chancen liegengelassen, da fehlt einfach das Glück. Und wer vorne nicht trifft, wird hinten bestraft. Schauen wir mal, dass wir uns am Freitag mit einer guten Leistung noch ein Weihnachtsgeschenk machen können“, sagte Hohenberger.

Ob André Gerartz dem Coach für die Partie gegen Timmendorf zur Verfügung steht, ist noch unklar. Der Stürmer musste kurz vor Spielende verletzt vom Eis.

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