Crocodiles Hamburg unterliegen Halle mit 0:4Verletzung auf der Bank der Saale Bulls Halle

(Foto: Holger Beck/Crocodiles Hamburg)(Foto: Holger Beck/Crocodiles Hamburg)
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Es ging munter los am Mittwochabend im Eisland Farmsen: Dominante Crocodiles bestimmten die ersten Minuten und suchten engagiert die Lücke zum Tor. Selbst zwei Strafminuten für einen „Late Hit“ von Leo Prüßner brachten die Hamburger nicht aus der Spur. Erst mit dem ersten Gegentor in der 13. Minute durch Eric Wunderlich kamen die Saale Bulls besser ins Spiel. Das 0:2 in der 16. Minute gelang nach einer überzeugenden  Kombination durch Tyler Mosienko auf Vorlage von Nathan Burns und Christopher Francis.

In der ersten Drittelpause löste der Besuch von Tobias Bruns bei allen Anwesenden große Begeisterung aus. Noch etwas blass um die Nase, aber mit fröhlichem Lächeln wollte der verletzte Crocodiles-Stürmer sein Team nicht allein lassen. 

Im zweiten Drittel spielten beide Mannschaften lebendiges Eishockey, ohne dass Zählbares dabei herauskam. Beide Teams bemühten sich, kamen gefährlich vor das jeweils gegnerische Tor, konnten aber keine Chance umsetzen.  Sehenswert ein wuchtiger Pfostentreffer von Tuukka Laakso. Erst zweieinhalb Minuten vor dem Drittelende sprach Schiedsrichter Janssen einen Penalty gegen die Hamburger aus. Kai Kristian im Kasten der Krokodile hielt souverän. Auch eine beiderseitige Unterzahl brachte keine Ergebnisveränderung.

Im  Schlussdrittel ging‘s dann aber gleich zur Sache. Wach vom Pausentee zurück konnten die Saale Bulls in der 41. Minute zum 3:0 einnetzen. Jetzt wollten die Gäste auch nichts mehr anbrennen lassen und spielten konsequent ihr Spiel. Aber die  Hamburger wehrten sich mit allen Mitteln und suchten weiter ihre Chancen. In der 51. Minute ahndete der Schiedsrichter ein Haken von Synowiec. Doch im nachfolgenden Powerplay konnten die Gäste den gut aufgelegten Kai Kristian und die Hamburger Abwehr nicht überwinden. Allerdings konnten die Crocodiles auch diese Strafzeit nicht für eigene Tore nutzen. Auch eine weitere Überzahl brachte nichts. Im Gegenteil: Zwei Minuten vor dem Ende versenkte Alexander Zille den Puck im inzwischen leeren Crocodiles Tor.

Schlimme Nachrichten gab es von der Saale-Bulls-Bank:  Bei einem fliegenden Wechsel über die Bande verletzte Alexander Zille seinen Teamkollegen Johannes Ehemann schwer. Mit der Schlittschuhkufe schlitzte er ihm den Arm bis auf den Knochen auf. Der 22-Jährige wurde sofort ins Krankenhaus gebracht.

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