Beide Spiele im Nordost-Pokal verloren

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Die Piranhas waren wie bei der 6:7-Niederlage am Freitag in Leipzig verletzungs- und krankheitsbedingt dezimiert. Neben Vitalij Blank (Grippe) fielen auch noch Karol Bartanus und Frank Hanske dazu. Paul Stratmann war wegen seiner Matchstrafe ebenfalls nicht dabei.

Somit begannen die Rostocker aus einer gesicherten Abwehr heraus das Spiel. Halle tat sich damit schwer und ein gut aufgelegter Rostislav Kosarek hielt die Rostocker immer wieder im Spiel. In der zehnten Minute traf Artur Lemmer nach einem Rostocker Fehlpass zum 1:0 für Halle.

Die Raubfische kamen frischer und mit mehr Elan aus der Kabine und konnten den MEC immer mehr in sein eigenes Drittel drängen. In der 26. Minute glich Petr Sulcik aus. Die Piranhas drängten nun auf die Führung, aber die Hartgummischeibe wollte einfach nicht über die Linie gehen. Die Hallenser setzten fast ausschließlich auf Konter und Troy Bigam konnte dann ein Durcheinander in der Rostocker Hintermannschaft zur erneuten Führung nutzen.

Das letzte Drittel war dann ein munteres auf und ab in der Schillingallee. Benjamin Thiede erhöhte in der 48. Minute auf 3:1. Immer wieder tauchten die Hallenser gefährlich vor dem Rostocker Tor auf und zogen nach Toren von Matthias Schubert, Andreas Schmelcher und Damain Martin auf 6:1 davon. Die Raubfische bäumten sich auf und in der 54. Minute war es Petr Sulcik, der die Piranhas wieder ins Spiel brachte und zum 2:6 verkürzte. Phillip Labuhn konnte in der gleichen Spielminute sogar noch das 3:6 erzielen. Aber die Kräfte sollten nicht mehr reichen, um Halle den Sieg streitig zu machen. Dennis Szygula setzte schließlich den Schlusspunkt.


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