Am Ende wurde es deutlichFüchse gewinnen Spitzenspiel in Neuwied

Lesedauer: ca. 1 Minute

Die Füchse sind derzeit in der Oberliga Nord nicht aufzuhalten. Brauchte der EV Duisburg beim Heimspiel am Freitag gegen die Wedemark Scorpions noch 20 Minuten Anlaufzeit, ehe der Motor in Richtung 11:3-Sieg rund lief, waren die Füchse am Sonntag von Beginn an da. Angefeuert von zahlreichen mitgereisten Fans gewann der Tabellenführer auch das Spitzenspiel beim Tabellendritten EHC Neuwied mit 8:2 (1:0, 1:1, 6:1) und feierte damit den zwölften Erfolg in Serie.

Held der Fans und des Spiels war Viktor Beck: Nachdem er gegen die Mellendorfer noch geschont worden war, lief der Angreifer in der „Bärenhöhle“ wieder auf – und netzte gleich dreimal ein. Zu Beginn ließ der EVD zwar eine rund halbminütige 5:3-Überzahlsituation ungenutzt, doch die Füchse gingen mit einer Führung in die erste Pause. So klärte André Huebscher in der 16. Minute zunächst noch in Unterzahl. Im zweiten Abschnitt parierte der Ex-Fuchs im Neuwieder Tor, Björn Linda, einen Tip-in-Versuch von Huebscher (23.), ehe Noureddine Bettahar den Pfosten anvisierte, doch Viktor Beck erhöhte nach seiner Verletzungspause auf 2:0 (31.). Brian Gibbons stellte für Neuwied zwar in doppelter Unterzahl den Anschluss her, doch wieder war es Beck, der mit dem 3:1 (43.) für Beruhigung sorgte. Dem 4:1 von Danny Albrecht folgte zwar der zweite Neuwieder Treffer durch Artur Tegkaev – ebenfalls ein früherer Fuchs. Doch wirklich spannend wurde es nicht mehr: Raphael Joly (52.) und Beck mit seinem Tor zum Hattrick (55.) sorgten für klare Verhältnisse. Apropos klar: In der Schlussminute machten den Huebscher und Joly den Abschuss perfekt. „Wir haben im richtigen Moment die Tore gemacht“, sagte Beck nach der Partie.

Am Dienstag (20 Uhr) geht es auswärts bei den Tilburg Trappers weiter.

Tore: 0:1 (15:55) Niddery (Walch, Beck), 0:2 (30:12) Beck (Ziolkowski, Walch/5-4), 1:2 (33:19) Gibbons (Rabbani, Ziolkowski/5-3), 1:3 (42:40) Beck (Niddery, Walch), 1:4 (44:18) Albrecht (Huebscher, Schmidt), 2:4 (48:16) Tegkaev (Pantic, Schlicht), 2:5 (51:50) Joly (Huebscher, Albrecht), 2:6 (54:13) Beck (Ziolkowski, Niddery), 2:7 (59:28) Huebscher (Joly, Albrecht), 2:8 (59:37) Joly (Huebscher, Albrecht). Strafen: Neuwied 12 + 10 (Myers), Duisburg 12. Zuschauer: 1254.

Nach 9:1-Sieg im Nachholspiel gegen den ECC Preussen Berlin
Tilburg Trappers stehen als Meister der Oberliga Nord fest

​Am 1. Februar 2019 war der ECC Preussen Berlin nicht in der Lage, personell eine spielfähige Mannschaft nach Tilburg zu schicken – am Mittwoch, 20. Februar, war es ...

Spiele gegen Hannover Scorpions und Crocodiles Hamburg
Rostock Piranhas schielen noch auf Platz sechs

​Am kommenden Wochenende treffen die Rostock Piranhas zunächst zu Hause auf die Hannover Scorpions, ehe es zu den Crocodiles Hamburg geht. ...

Torhüter bleibt am Gysenberg
Björn Linda bleibt weitere zwei Jahre beim Herner EV

​Nach der Vertragsverlängerung von Cheftrainer Danny Albrecht kann der Herner EV nun den ersten Spieler verkünden, der seinen Vertrag für die nächste Saison verlänge...

Rückzug vom Rückzug
Hannes Albrecht läuft wieder für die Icefighters Leipzig auf

​Nach dem Ausfall von Michal Velecky bekommen die Icefighters Leipzig doch noch einmal Zuwachs für ihren Kader. „So richtig daran geglaubt habe ich eigentlich nicht ...

Heimspiel am Sonntag
Hannover Scorpions empfangen Preussen Berlin

​Zum letzten Mal in dieser Saison empfangen die Hannover Scorpions am Sonntag um 19 Uhr das Oberliga-Team aus der Bundeshauptstadt, den ECC Preussen Berlin, in Melle...

Topscorer erleidet Schulterverletzung
Saison-Aus für Michal Velecky bei den Icefighters Leipzig

​Eine Hiobsbotschaft für die derzeit sowieso schon gebeutelten Icefighters Leipzig: Für Stürmer Michal Velecky ist die Saison 2018/19 frühzeitig beendet. ...

Oberliga Spielplan Nord

Jetzt die Hockeyweb-App laden!