7:2! Crocodiles jubelnCrocodiles Hamburg

7:2! Crocodiles jubeln7:2! Crocodiles jubeln
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Endlich wurde das Team aus Farmsen für die aufsteigende Form der letzten Spiele belohnt. Vor allem im ersten Drittel spielten sich die Gastgeber unter der Regie der Trainer Wolfgang Asmuß und Hansy Dreher in einen wahren Rausch. Bereits in der dritten Spielminute konnte Joe Harcharik den viel umjubelten Führungstreffer für die Crocodiles erzielen. Danach blieb den Gästen keine Zeit zum Luftholen. Immer wieder fuhren die Crocos gefährliche Angriffe. Daniel Bruns war es dann in der sechsten Minute, der auf 2:0 erhöhen konnte. Selbst eine eigene Unterzahl konnte die Heimmannschaft nicht stoppen. Tobias Bruns wollte seinem Bruder Daniel in nichts nachstehen und konnte in Unterzahl einen Konter erfolgreich abschließen (7.). Doch das Drittel war noch nicht vorbei. Nur fünf Minuten später reichten wieder vier Feldspieler um die Führung auf 4:0 auszubauen. Vjatcheslav Koubenski war dieses Mal der Torschütze. Und weil ihm das Tore schießen so gefiel, hat er es gleich noch einmal ausprobiert. In der 13. Minute traf Koubenski erneut. Mit diesem 5:0 ging es in die erste Drittelpause. Fans und Zuschauer in der Halle und vor dem Liveticker rieben sich verwundert die Augen.

Im zweiten Drittel gehörte die Anfangsphase erneut den Crocodiles. Da stört auch keine Unterzahl, denn dieses Mal war es Semjon Bär, der den HSV-Torwart überwinden konnte (22.). Das 6:0 – die Vorentscheidung. Danach kam der Gast aus Stellingen besser ins Spiel und die Crocodiles konzentrierten sich auf die Verteidigung. Ein ums andere Mal konnte sich auch Lucas Shira-Koop im Tor der Crocodiles auszeichnen. Erst in der 39. Minute konnte Steven Zrinski für den HSV das erste Tor erzielen.

Im Schlussdrittel dann erneut ein ähnliches Bild wie im Drittel zuvor. Die Crocodiles mit Torwart Shira-Koop verteidigten auf sehr hohem Niveau und kamen immer wieder mit gut vorgetragenen Angriffen gefährlich vor das Tor der Stellinger. In der 51. Minute stellte Maxim Huttenlocher erneut den Sechs-Tore-Vorsprung her. Dem HSV blieb nicht mehr als ein weiterer Ehrentreffer durch Felix Stokowski (53.). Der Rest war Jubel auf dem Eis und auf den Rängen.

Am kommenden Wochenende spielen die Crocodiles in Nordhorn und am Sonntag zu Hause gegen die Harzer Falken (19 Uhr, Eisland Farmsen).

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