127 Minuten und 29 Sekunden! Play-off-Wahnsinn in DeggendorfZweiter Achtelfinal-Spieltag geht mit 5:3 an die Oberliga Nord

Branislav Pohanka (rechts, hier in einem Spiel gegen Halle) traf nach 127 Minuten und 29 Sekunden. (Foto: dpa/picture alliance/Fotostand)Branislav Pohanka (rechts, hier in einem Spiel gegen Halle) traf nach 127 Minuten und 29 Sekunden. (Foto: dpa/picture alliance/Fotostand)
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Die erste Überraschung und gleichzeitig den einzigen Heimsieg brachten die Black Dragons Erfurt zustande, die am Freitag noch ohne Torerfolg aus Weiden heimgekehrt waren und jetzt den Südmeister bedröppelt nach Hause schickten. Ansonsten gewannen die Gäste. Die Starbulls Rosenheim zeigten den Crocodiles Hamburg, dass sie zu den Favoriten gehören, haben jetzt drei Matchpucks. Ebenso klar gewannen die Eisbären Regensburg bei den Icefighters Leipzig, glichen zum 1:1-Serienstand aus. Nordmeister Saale Bulls Halle musste sich beim EC Peiting strecken, konnte aber gewinnen und hat, ebenso wie die Tilburg Trappers, die in Höchstadt bei den Alligators gewannen, jetzt eine 2:0-Serienführung inne und ebenfalls drei Matchpucks. Nordvizemeister Hannover Scorpions kam erst nach 35 Minuten in Füssen gegen den SC Riessersee so richtig in Fahrt, glich mit dem Sieg die Serie aus. Besser sieht es für die Memminger Indians aus, die zwar beim Herner EV auch in die Verlängerung mussten, diese aber nach 78 Spielminuten beendeten. Auch sie haben jetzt drei Chancen auf die nächste Runde.

Den absoluten Wahnsinn leisteten sich jedoch der Deggendorfer SC und die Hannover Indians. Nach 48 Minuten stand es 3:3, dann machten beide Teams hinten absolut dicht und lieferten sich eine beispielhafte Auseinandersetzung, die mit 38 Strafminuten relativ fair ablief. Erst in der 128. Spielminute, um 0.13 Uhr, entschieden die Indians die Partie für sich, um die Serie auszugleichen.

Jetzt geht es am Dienstag ins jeweils dritte Spiel. In Halle schon um 19 Uhr, in Memmingen und Rosenheim um 19.30 Uhr und die restlichen Spiele beginnen alle um 20 Uhr.

Deggendorfer SC – Hannover Indians 3:4 (1:1, 2:1, 0:1, 0:0, 0:0, 0:0, 0:1) n.V.

Serienstand: 1:1

Play-off-Serien können verrückt sein, aber was sich am gestrigen Abend in Deggendorf abspielte, war der absolute Wahnsinn. Zumindest für die Oberliga. Zwar hält eine Partie zwischen Mannheim und Köln mit 168 Spielminuten den deutschen Rekord und international liegt er durch zwei norwegische Mannschaften bei 214 Minuten, aber die gespielten 128 Minuten bedeuten Oberligarekord.

Das Spiel begann etwas unüblich, denn nachdem beide Teams am Freitag für die ersten beiden Tore 50 Minuten brauchten, waren es in Spiel zwei gerade einmal sechs. Die Indians gingen in Führung, beachteten vor lauter Jubel Liam Blackburn nicht und der Kanadier glich aus. In der Folge hatten die jetzt selbstbewusster auftretenden Indians mehr vom Spiel, gefielen mit ihrem technischen und läuferischen Vermögen, sahen sich aber, wie am Freitag in der Hauptsache einer Wand gegenüber, die wiederum Pielmeier hieß. Der 32-jährige Ex-Nationaltorhüter hielt mit stoischer Ruhe alles was auf sein Tor zukam und das war eine Menge. Als Joe Kiss die Indians mit 2:1 in Führung schoss, schien sich das Blatt zugunsten der Norddeutschen zu wenden, aber die Bayern kamen mit einem Doppelschlag zurück. Innerhalb von nur 61 Sekunden drehten sie das Ergebnis. Der heute stark agierende Jonas Stern versenkte eine Steilvorlage von Grossrubatscher im Stile eines Torjägers und dann traf Thomas Matheson zum 3:2. Im letzten Drittel versuchten die Indians alles, um die drohende Niederlage zu verhindern und hatten Glück. Einen Blueliner von Parker Bowles lenkte Kapitän Branislav Pohanka zum Ausgleich in die Maschen. Die Uhr zeigte zu diesem Zeitpunkt 20.38 Uhr. Danach spielten beide Teams sehr kompakt, versuchten Fehler zu vermeiden und gingen in die erste Verlängerung. In diesen 20 Minuten war noch Kraft vorhanden, beide Teams hatten Chancen, wobei die Deggendorfer über das Spiel verteilt insgesamt gleich elf Powerplays zugesprochen bekamen, darunter drei wegen zu vieler Spieler bei den Indians auf dem Eis, während die Gäste ganze drei Gelegenheiten hatten. Alle 14 wurden vergeben, das Penaltykilling klappte bei beiden. Es folgten zwei weitere Verlängerungen und in der vierten krochen alle Spieler auf dem berühmten Zahnfleisch. Bis Gibbons Branislav Pohanka bediente bediente und dieser mit einem platzierten Schuss ins rechte Eck diesen Marathonabend beendete.

Tore: 0:1 (04:46) Jayden Schubert (Esposito-Selivanov), 1:1 (05:23) Liam Blackburn (Matheson, Stern), 1:2 (29:47) Joe Kiss (Strakhov), 2:2 (35:57) Jonas Stern (Großrubatscher, Röthke), 3:2 (36:58) Thomas Matheson (Blackburn, Stern), 3:3 (48:10) Branislav Pohanka (Bowles), 3:4 (127:29) Branislav Pohanka (Gibbons, Mieszkowski)

Black Dragons Erfurt – Blue Devils Weiden 5:3 (3:1, 0:0, 2:2)

Spielstand: 1:1

Das war die Nachmittagsüberraschung des Spieltages. Die Black Dragons Erfurt, zuletzt nicht gerade wegen bestechender Form auffallend, schlugen zurück, besiegten nach dem 0:3 vom Freitag den Südmeister aus Weiden mit 5:3 und glichen damit die Serie aus. Beeindruckend dabei, dass die Erfurter alle Tore bei personeller Gleichheit erzielten, während die Weidener zumindest einmal in Überzahl erfolgreich agieren konnten. Vermutlich hatten die Weidener durchaus im Vorfeld ihren Gegner inspiziert, hatten aber Reto Schüpping übersehen. Der Willicher, zuletzt in hervorragender Form, schoss als offizielles Mitglied der vierten Reihe ebenso wie Kyle Beach zwei Tore und brachte die Hausherren vor begeisterten 750 Fans mit zwei Toren im ersten Drittel in Führung. Im zweiten Abschnitt übernahm Weiden das Spiel, konnte aber die sattelfeste Deckung der Black Dragons nicht überwinden und als im dritten Drittel endlich das 3:3 gelungen war, fehlte die Kraft um nachzusetzen. Arnoldas Bosas brachte seine Farben erneut in Führung, Weiden nahm Keeper Jaroslav Hübl aus dem Kasten und kassierte bereits neun Sekunden später durch Kyle Beach das 3:5. Damit freut sich die Erfurter Kasse über ein zweites Heimspiel am kommenden Freitag.

Tore: 1:0 (05:11) Reto Schüpping (Schümann, Bosas), 1:1 (09:18) Mark Heatley (Lucchini, Müller 5-4), 2:1 (11:57) Reto Schüpping (Schümann, Bosas), 3:1 (15:56) Kyle Beach (Keil, Jakob), 3:2 (45:20) Jay Luknovsky (Bassen, Schusser), 3:3 (47:06) Chad Bassen (Lucchini, Schreyer), 4:3 (56:28) Arnoldas Bosas (Schümann, Schmid), 5:3 (59:29) Kyle Beach (Denner ENG)

Crocodiles Hamburg – Starbulls Rosenheim 3:7 (1:1, 2:4, 0:2)

Serienstand: 0:2

In einer ausgeglichenen Begegnung beeindruckten die süddeutschen Gäste durch eine fast optimale Chancenausnutzung. Nach dem 1:1 im ersten Drittel gelangen den Südbayern im Mitteldrittel gleich vier Tore am Stück, die letztendlich das Spiel entschieden. Beste Akteure für Hamburg waren Victor Östling und Harrison Reed mit je zwei Scorerpunkten sowie die beiden Face-Off-Spezialisten Dominik Lascheit und Dennis Reimer. Bei Rosenheim kam das Trio Aaron Reinig, Dominik Daxlberger und Maximilian Vollmeyer mit je drei Scorerpunkten am besten zur Geltung.

Tore: 0:1 (11:47) Marc Schmidpeter (Phillips, Vollmayer), 1:1 (18:02) Victor Östling (Reed, Reimer), 1:2 (22:42) Curtis Leinweber (Krumpe, Vollmayer), 1:3 (23:41) Dominik Daxlberger (Edfelder, Reinig), 1:4 (28:38) Aaron Reinig (Phillips, Daxlberger), 1:5 (31:44) Steffen Tölzer (Reinig, Höller), 2:5 (34:31) Harrison Reed (Östling), 3:5 (37:19) Dominik Lascheit (Zuravlev 5-4), 3:6 (47:12) Curtis Leinweber (Vollmayer, Schmidpeter), 3:7 (58:35) Alexander Höller (Daxlberger)

EC Peiting – Saale Bulls Halle 3:4 (1:2, 1:1, 1:1) 

Serienstand: 0:2

Nach einem harten Kampf vor 680 Zuschauern setzte sich Nordmeister Saale Bulls Halle beim Traditionsverein EC Peiting knapp durch. In dem defensiv geführten Treffen waren die Peitinger optisch mehr als ebenbürtig, konnten sich jedoch gegen die starke Defensive der Hallenser nicht wie gewünscht durchsetzen. Bei Peiting zeigte Maximilian Söll eine starke Leistung, ansonsten zeigte aber auch die gesamte Mannschaft eine hervorragende Leistung. Bei den Saale Bulls war mal wieder der erste Block der treffsicherste mit acht Scorerpunkten.

Tore: 1:0 (04:29) Daniel Reichert (Motloch, Söll 5-3), 1:1 (14:42) Roman Pfennings (Gollenbeck, Hildebrand 5-3), 1:2 (15:24) Sören Sturm (Vihavainen, Gollenbeck 5-3), 1:3 (28:06) Joonas Niemelä (Valasek, Vihavainen), 2:3 (32:31) Maximilian Söll (Postel), 3:3 (46:16) Markus Czogallik (Morris, Heger 5-4), 3:4 (51:23) Joonas Niemelä (Sturm, Valasek) 

SC Riessersee – Hannover Scorpions 1:3 (0:0, 1:1, 0:2) 

Serienstand: 1:1

Der norddeutsche Vizemeister glich nach einer starken Leistung die Serie in Füssen aus und kann nun versuchen, am Dienstag mit einem Heimsieg seiner Favoritenrolle gerecht zu werden. Allerdings hatten die Hausherren auch eine Menge Pech, die sie waren absolut gleichwertig, fanden jedoch in der gegnerischen Defensive mit einem starken Brett Jaeger zwischen den Scorpions-Pfosten ihren Meister. In den ersten 20 Minuten waren die Garmischer etwas besser, im zweiten Abschnitt die Scorpions. Trotzdem ging der SCR durch Simon Mayr in Führung. Eine Sekunde vor der zweiten Drittelpause glich Julian Airich aus und als Christoph Koziol in Überzahl das 2:1 für die Gäste besorgte, mussten die Garmischer die Offensive stärken, was letztlich nicht funktionierte. Kurz nach dem Spielende entlud sich dann der Frust auf beiden Seiten. In einer Prügelei zwischen SCR-Akteur Moritz Israel und den beiden Scorpions-Spielern Thomas Supis und Brad Ross kassierten die drei 37 Strafminuten, Ross war mit einer Matchstrafe dabei, so dass er am Dienstag zu Spiel drei gesperrt ist. 

Tore: 1:0 (30:06) Simon Mayr (Radu, Cimmerman), 1:1 (39:59) Julian Airich, 1:2 (46:46) Christoph Koziol (Klöpper, Airich 5-4), 1:3 (56:11) Christoph Kabitzky (Koziol, Valery Trabucco), 

Höchstadt Alligators – Tilburg Trappers 2:4 (1:1, 1:1, 0:2) 

Serienstand: 0:2

Ein hochverdienter Sieg der Trappers, die die gesamte Partie überlegen gestalteten, sich jedoch bei 32:16 Torschüssen vorwerfen lassen mussten, das Spiel nicht erst in letzter Sekunde mit einem Empty-Netter entschieden zu haben. Die Höchstädter zeigten jedoch eine starke Leistung, brachten die Niederländer mehrfach in Bedrängnis und wären fast mit einem 2:1 in zwei Pause gegangen. Mit dem Ausgleich schien jedoch die Zuversicht zu schwinden. Bei den Alligators gefiel die gesamte Mannschaft mit einer einwandfreien kämpferischen Leistung, bei Tilburg stachen Raimond van der Schuit mit drei Punkten, Max Hermens und Brett Bulmer mit je zwei Zählern besonders hervor.

Tore: 0:1 (18:39) Raimond van der Schuit (Vogelaar, Bulmer), 1:1 (19:59) Jannik Herm (Zbranski, Fardoe), 2:1 (29:18) Dmitri Litesov (Stobbe, Seewald), 2:2 (39:11) Max Hermens (Muller, van der Schuit), 2:3 (44:22) Max Hermens (van der Schuit, van Soest), 2:4 (59:43) Brett Bulmer (ENG)

Icefighters Leipzig – Eisbären Regensburg 1:4 (0:0, 0:1, 1:3)

Serienstand: 1:2

Ein verdienter Erfolg der Eisbären, die diesmal nicht den Fehler machten und zu ungestüm auftraten. Diesmal stimmte die Disziplin und das zeigte sich schließlich im Spiel. Die Icefighters, die am Freitag mit einem überragenden Powerplay in Regensburg zum Sieg kamen, konnten bei personeller Ausgeglichenheit nicht viel anstellen und lagen schließlich, als sie in die Offensive gehen mussten, mit 0:4 deutlich zurück. Während bei den Icefightern kein Spieler an seine Form vom Freitag anschließen konnte, zeigten bei Regensburg neben Torhüter Patrick Berger (95,2 Prozent Fangquote) Tomas Schwamberger, Lukas Heger und Jakob Weber die beste Leistung in einer homogen auftretenden Mannschaft.

Tore: 0:1 (30:28) Lukas Heger (Keresztury, Heider), 0:2 (42:48) Nico Kroschinski (Heger, Weber), 0:3 (46:37) Constantin Ontl (Weber, Schwamberger 5-4), 0:4 (52:45) Tomas Schwamberger (Schiller, Schembri 4-5), 1:4 (53:47) Felix Stopinski (Farrell, Schön)

Herner EV Miners – ECDC Memmingen Indians 3:4 (0:0, 0:1, 3:2, 0:1) n.V.

Serienstand: 0:2

In einem Play-Off-Spiel, dass alle Attribute, die man von so einer Partie erwartet, zeigte, setzte sich der Südvizemeister Memmingen Indians hauchdünn in Herne durch. Wie hoch es herging, zeigte auch die Anzahl der verhängten Fünf-Minuten-Strafen. Gleich deren fünf verhängte das Schiedsrichter-Tandem Marc-Andre Naust und Christian Perlitz. Das hakelige Spiel ging in den ersten beiden Dritteln an Memmingen, dass jedoch immer wieder an der diesmal, im Gegensatz zum Freitag, deutlich disziplinierter spielenden Gastgeberabwehr scheiterte. Als Memmingens bester Spieler, zusammen mit Linus Svedlund, in Unterzahl seine Farben gar mit 2:0 in Führung brachte, da schien die Partie entschieden, aber entschlossene Herner schlugen mit aller Macht zurück. Nur 29 Sekunden später fiel das Anschlusstor und zwei weitere Tore in den nächsten zehn Minuten brachten den HEV in Front, ehe das eben beschriebene Duo der Memminger Indians wieder für den Ausgleich sorgte. Die Entscheidung fiel schließlich in der 78. Spielminute durch Linus Svedlund. 

Tore: 0:1 (21:23) Daniel Huhn (Lukes), 0:2 (43:20) Jaroslav Hafenrichter (Kittel 4-5), 1:2 (43:48) Tomi Wilenius (Marsall 5-3), 2:2 (45:21) Tomi Wilenius (Ackers, Marsall), 3:2 (55:06) Aaron Krebietke, 3:3 (57:29) Jaroslav Hafenrichter (Svedlund), 3:4 (77:23) Linus Svedlund (Hafenrichter, Huhn)


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