Nachholtermin für Preussen-Spiel steht

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Da die Preussen Juniors die vorgeschlagenen Ersatztermine des EHV 09 abgelehnt haben und es den Berlinern auch nicht möglich ist, zu einem Spiel unter der Woche in Schönheide anzutreten, müssen die Wölfe nun am letzten Meisterschaftswochenende vom 25. bis zum 27. Februar drei Spiele am Stück absolvieren.

Nachdem der EHV Schönheide 09 in den letzten vier Meisterschaftsspielen immer punkten konnte, soll der Aufwärtstrend nun auch am kommenden Wochenende bestätigt werden. Gegen Erfurt und Leipzig haben die Wölfe dazu gleich doppelt die Gelegenheit, weiter Boden auf die Konkurrenz gut zu machen. Zunächst gastiert der EHV 09 am Freitag, 28. Januar, um 20 Uhr erstmals in dieser Saison bei den Black Dragons Erfurt, ehe am Sonntag, 30. Januar, um 17 Uhr die Icefighters Leipzig ihre erste Visitenkarte im Schönheider Wolfsbau abgeben.

Gegen beide Mannschaften absolvierten die Wölfe in dieser Spielzeit bislang erst ein Spiel. Während man die Heimpartie im November vergangenen Jahres gegen die Black Dragons mit 6:4 gewinnen konnte, setzte es beim Gastspiel in Leipzig eine unglückliche 3:4-Niederlage.

Das Erfurter Eis ist für den EHV 09 kein gutes Pflaster. Letzte Saison kamen die Wölfe in beiden Spielen bei den Black Dragons (5:9, 5:14) böse unter die Räder. Auch beim Spiel am Freitag ist der EHV 09 Außenseiter, denn bis auf die Saale Bulls Halle und Wild Boys Chemnitz gingen alle anderen Teams in dieser Saison bisher leer aus. Soll es dieses Mal in der altehrwürdigen „Kartoffelhalle“ mit dem ein oder anderen Punkt klappen, müssen die Wölfe von Beginn an konzentriert sein und vor allem diszipliniert zu Werke gehen. In Erfurt muss der EHV 09 auf Verteidiger Christian Heumann verzichten, welcher eine Spieldauersperre aus dem Jonsdorfspiel absitzen muss. Aber auch die schwarzen Drachen müssen auf einen wichtigen Spieler verzichten, denn immerhin fehlt mit Robert Vavroch (Matchstrafe) der Topscorer im Erfurter Team.

Am Sonntag gegen die Icefighters Leipzig stehen im Wolfsbau alle Zeichen auf Revanche, denn aufgrund der 3:4-Niederlage beim ersten Spiel in Leipzig haben die Wölfe gegen die Icefighters noch etwas gut zu machen. Seit dem besagten Spiel hat sich allerdings der Kader der Messestädter stark geändert. Mit Roberto Pohle, welcher auch schon als Torhüter das Wölfetrikot trug, haben die Icefighters einen neuen Trainer hinter der Bande, nachdem Ex-Coach Zdenek Travnicek während der Saison zum Zweitligisten Freiburg gewechselt ist. Zudem hat sich auch im Kader viel getan, denn mit Torhüter Steve Themm, Verteidiger Florian Ullmann und den Stürmern Kevin Nighbert, Tomas Vrba und Hendrik Bärschneider stehen gleich fünf neue Spieler im Team der Eiskämpfer. Die letzten Ergebnisse zeigen, dass nach stockendem Saisonstart wieder mit den Leipzigern zu rechnen ist, immerhin sind sie bislang das einzige Team, welches gegen den Ligaprimus Halle gewinnen konnte.

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