Mühsamer Arbeitssieg für Bad Nauheim

"Rote Teufel" warten noch auf die Lizenz"Rote Teufel" warten noch auf die Lizenz
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Einen mühsamen 3:2 (0:1, 2:0, 1:1)-Arbeitssieg fuhren die Roten Teufel Bad Nauheim gegen die Saale Bulls Halle vor gut 1000 Fans im heimischen Colonel-Knight-Stadion ein. „Ich bin zufrieden mit den Punkten, aber über die Art und Weise nicht“, sagte ein erzürnter EC-Coach Fred Carroll nach der Partie. „Wir haben überheblich gespielt, obwohl ich vorher auf die Wichtigkeit dieses Spiels hingewiesen hatte. Wir hätten das Spiel auch verlieren können, aber Martin Niemz im Tor hat uns gerettet“, so der Kanadier, der zunächst eine überraschend offensive Gäste-Mannschaft vorfand, die bereits in der zweiten Minute den EC-Goalie durch Kimstatsch prüfte. Die Saale Bulls suchten ihr Heil in der Offensive und wurden durch einen Treffer von Gross kurz vor der ersten Pause aus abseitsverdächtiger Position mit dem 0:1 belohnt. Die Hausherren hatten zwar mehr Spielanteile, es fehlte aber die Durchschlagskraft nach vorne. Erst ein 5:3-Powerplay sollte den Ausgleich durch Hare in der 27. Minute bringen, in den Folgeminuten schienen die Hessen das Geschehen in den Griff zu bekommen. Haiduk markierte in der 37. Minute folgerichtig das 2:1, doch die Gäste machten auch im Schlussabschnitt weiter Druck. Im Powerplay war es Jörg Pohling, der mit einem Bauerntrick das 2:2 erzielte, ebenfalls in Überzahl machte Barta postwendend das wichtige 3:2 für die Hausherren nur zwei Minuten später. Halle stemmte sich gegen die Niederlage, doch die Kurstädter spielten clever die Zeit herunter, um das Ergebnis über die Zeit zu bringen. Am Freitag gastiert der neue Tabellenführer aus Leipzig im Bad Nauheimer Colonel-Knight-Stadion zum nächsten Heimspiel der Wetterauer.
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Tore: 0:1 (19:06) Gross (Pohling), 1:1 (26:30) Hare (Gerbig, Baum/5-3), 2:1 (36:58) Haiduk (Gerbig, Hare), 2:2 (48:32) Pohling, 3:2 (51:00) Barta (Eade, Lavallee/5-4). Strafen: Bad Nauheim 12, Halle 22. Zuschauer: 912.

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