Letzter Vergleich mit Essen und Duisburg

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Gegen beide Teams finden dann auch die fünften und letzten Vergleiche in der Hauptrunde dieser Spielzeit in der Oberliga West statt, wobei die beiden Statistiken bislang jeweils 4:0 Siege für die haushohen Favoriten aufweisen.

In der 40 Spiele umfassenden Hauptrunde, die für die Bulldogs am 25. Februar beim Herner EV enden wird, ehe ab dem März die Relegationsrunde beginnen wird, war man als Neuling der Oberliga und kleiner Underdog durchaus in so mancher Begegnung ein unangenehmer Gegner auch für die Top-4 der Liga. Dies möchte man nun auch erneut gegen Essen und in Duisburg sein, gleichwohl man als klarer Außenseiter in die Partien gehen wird. „Jede solcher Begegnungen ist ein Baustein unseres Lernprozesses und bringt uns Erfahrungen, die wir in Zukunft nutzen möchten, um den Abstand auf die Großen der Oberliga nach und nach zu verkleinern“, lässt KJEC-Coach Waldemar Banaszak verlauten und gibt die Devise für das Wochenende damit vor.

Gegen den Verein aus der Ruhrmetropole Essen möchte man also möglichst lange die Partie offen halten und konzentriert zu Werke gehen. Das Team um Kapitän und Goalgetter Herbert Geisberger, Routinier Chris Straube und Torjäger Frank Petrozza gilt als derzeitiger Tabellenzweiter sicherlich zu Recht auch als spielstärkste Mannschaft der Liga, was sie bislang in den ersten vier Spielen gegen die Bulldogs eindrucksvoll bewiesen haben. 32:6 Tore sprechen dabei eine deutliche Sprache, dennoch dürfte vielen Königsbornern noch der „bizarre“ Auftritt von Essens Präsident Joachim Herden im Tor der Stechmücken beim letzten Aufeinandertreffen emotional schwer im Magen liegen. Ein Grund mehr also sich gegen die Moskitos schwer ins Zeug zu legen.

Am Sonntag in Duisburg gelten gegen das von Ex-Nationalspieler Andreas Lupzig trainierte Team der Füchse ähnliche Vorzeichen. Namhaften Stars wie Alexander Selivanov beispielsweise stehen weitere Hochkaräter zu Seite, die die Truppe frühzeitig auf den sicheren Teilnehmerplatz zu der anstehenden Endrunde brachten. Der momentane Tabellenvierte hat mit 74 Zählern lediglich vier Zähler Rückstand auf die punktgleich vor ihm liegenden Moskitos Essen und die Roten Teufel Bad Nauheim. Gerne würde man sich sicherlich bei noch ausstehenden sechs Spieltagen noch an den beiden Kontrahenten vorbeischieben. Mit den Angreifern Fiedler, Selivanov, Huhn und dem Verteidiger Burym stellen die Füchse gleich vier Akteure in den Top-20 der Scorerwertung.

Die Bulldogs hatten Duisburg zu Saisonbeginn sogar einmal am Rande der Niederlage beim damaligen knappen 4:5 auf eigenem Eis, solch ein enges Spiel wäre ganz nach dem Geschmack der jungen Bulldogs, die sich reinhängen wollen.

Bulldog-Coach Waldemar Banaszak jedenfalls verlangt wieder in beiden Spielen vollsten Einsatz von seinen zumeist durchweg jungen Spielern, um die zuletzt angewandte Defensivstrategie gegen die Ligagrößen weiter zu perfektionieren. Wie unangenehm das System beim Gegner ankam, dies konnten sowohl Bad Nauheim und Dortmund bereits streckenweise in den letzten Partien erfahren, denn das Abwehrbollwerk des KJEC hielt durchaus über längere Zeit hinweg stand.

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