Keine Chance beim 1:7 in Berlin

"Rote Teufel" warten noch auf die Lizenz"Rote Teufel" warten noch auf die Lizenz
Lesedauer: ca. 1 Minute

Erneut deutlich mit 1:7 (0:1, 0:3, 1:3) verloren die Roten Teufel Bad Nauheim ihr Auswärtsspiel bei den Eisbären Berlin Juniors, die zuvor fünf Spiele in Folge sieglos blieben. Bereits nach 66 Sekunden klingelte es im Kasten von Ingo Schwarz, als Grinevitch eine Unachtsamkeit des Goalies zur frühen Führung der Gastgeber nutzen konnte. Auch in der Folgezeit blieben die Eisbären am Drücker, ohne zunächst jedoch allzu große Torgefahr verspüren zu lassen. Mit zunehmender Spieldauer bekamen die Hessen das Geschehen sogar allmählich in den Griff, und dies mündete in der größten Nauheimer Chance durch Kainulainen in der 17. Minute, doch Eisbären-Torhüter Ziffzer hielt mit einem tollen Save. Eigentlich dachte man nun, dass die Gäste durch die guten Szenen Auftrieb bekommen würden, hinzu kam eine Spieldauerstrafe gegen Berlins Miller, der sich einen Faustkampf mit Jan Barta lieferte. Doch es kam ganz anders: Sylvestre erhöhte auf 2:0, es folgte das 3:0 nur drei Minuten später durch Dinger. Wie so oft in den Partien der Nauheimer war dies die Vorentscheidung, denn noch nie hatte man drei Tore zu etwas Zählbarem aufgeholt. Und so ließ man die Partie auch laufen, die Eisbären konnten nach Belieben schalten und walten. Angermann in der 30. Minute zum 4:0 sowie zwei Pfostenschüsse der Hauptstädter unterstrichen dies. Im letzten Drittel das selbe Bild: Nason in der 42.Minute zum 5:0, als das Match schon lange gelaufen war, und noch einmal der Kanadier in Überzahl schraubten das Ergebnis auf 6:0 nach 50 Minuten in die Höhe. Der Ehrentreffer blieb Oliver Hackert in der 51.Minute vorbehalten, DNL-Spieler Becker erzielte mit seinem ersten Oberligator nur zwei Minuten später den 7:1-Endstand. Somit dürfte nun auch dem Letzten klar sein, dass man in dieser Konstellation nicht wird bestehen können. Aus diesem Grund wird am Dienstag ein ausländischer Stürmer im Probetraining weilen (Samuel Seguin aus Oberhausen), zumal der beste Torschütze Petja Pietiläinen weiterhin verletzt ist. Sofern alles glatt läuft, wird ein weiterer, oberligaerfahrener Stürmer mit von der Partie sein, und auch ein deutscher Verteidiger steht auf dem Zettel von Bill Lochead. Es bleibt zu hoffen, dass diese Maßnahmen dann endlich greifen, denn die Zeit in Richtung Abstiegsrunde wird immer kürzer, und eine schlagkräftige Truppe muss bis dahin stehen.

Auswärts bei den Indians, zu Hause gegen die Füchse
Schlussspurt für den Herner EV

​Noch fünf Spiele hat der Herner EV in den nächsten zehn Tagen in der Hauptrunde der Oberliga Nord vor der Brust und die aktuelle Tabellenkonstellation verdeutlicht,...

Spiele gegen Landshut und Peiting
Können die Höchstadt Alligators überraschen?

​Nicht nur Steine, sondern ganze Felsbrocken sind den Höchstadt Alligators und ihren Fans am vergangenen Sonntag beim 4:3-Siegtreffer von Markus Babinsky in der Verl...

Füchse und Moskitos
Black Dragons Erfurt stehen vor dem Ruhrpott-Wochenende

​Das kommende Wochenende steht für die TecArt Black Dragons Erfurt wieder einmal ganz im Zeichen des Ruhrpotts. Zunächst treffen die Carroll-Schützlinge auf die Füch...

Am Freitag in Grafing – dann kommt Erding
SC Riessersee zu Gast am Ort des letzten Titelgewinns

​Am morgigen Freitag ist der SC Riessersee beim EHC Klostersee zu Gast. Die Rot-Weißen nahmen im ersten Aufeinandertreffen in der Oberliga-Relegation aus dem Olympia...

Nach 9:1-Sieg im Nachholspiel gegen den ECC Preussen Berlin
Tilburg Trappers stehen als Meister der Oberliga Nord fest

​Am 1. Februar 2019 war der ECC Preussen Berlin nicht in der Lage, personell eine spielfähige Mannschaft nach Tilburg zu schicken – am Mittwoch, 20. Februar, war es ...

Der nächste „Hammer“
Spitzenreiter EC Peiting zu Gast beim ECDC Memmingen

​Mit dem Ligaprimus EC Peiting gibt sich das nächste Topteam die Ehre am Hühnerberg. Am Freitag (20 Uhr) wollen die Memminger Indians den Oberbayern den ein oder and...

Publikumsliebling unterschreibt für2019/20
Topscorer Ian McDonald verlängert bei den Selber Wölfen

​Nach der kürzlich erfolgten Vertragsverlängerung von Kapitän Florian Ondruschka für die Spielzeit 2019/20, haben die Verantwortlichen der Selber Wölfe eine weitere,...