Kantersieg gegen Spitzenreiter - Pufal kehrt zurück

Peiting: Zweite Nullrunde - Zu viel Respekt und zu wenig SelbstvertrauenPeiting: Zweite Nullrunde - Zu viel Respekt und zu wenig Selbstvertrauen
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Von zwei Heimniederlagen in Folge und nur einem Sieg aus den letzten vier Partie war beim EC Peiting beim Auftritt des Herner EV nichts mehr zu spüren. Mit einer starken Leistung zwang der ECP den Tabellenführer klar mit 8:2 in die Knie. „Heute haben wir diszipliniert nach hinten gespielt und nur wenige Chancen zugelassen“, nannte ECP-Coach Leos Sulak einen Grund für den deutlichen Sieg. Ein weiterer war die zurückgekehrte Treffsicherheit in seinem Team. Michael Fröhlich, der zuletzt dreimal für Kaufbeuren auflief, schien durch den Zweitligaeinsatz förmlich aufzublühen. Mit vier Toren war er der Matchwinner gegen die Crusaders, die ohne Trainer – ihr Coach verabschiedete sich letzte Woche in Richtung Köln – zunächst orientierungslos wirkten. Das nutzten die Peitinger eiskalt aus. Zweimal Fröhlich (1., 11.) und einmal Lubor Dibelka (6.) bescherten dem ECP bis zur Mitte des ersten Drittels bereits eine komfortable 3:0 Führung. Dabei ließen die Hausherren sogar noch weitere gute Chancen wie einen Stangentreffer von Ales Kreuzer (3.) aus. In der Folge bestimmten die Peitinger weiter das Geschehen. Niklas Marschall, der überraschend das ECP-Tor hütete, bekam kaum Arbeit. Beim Abstaubertor von McNeill (21.) zu Beginn des zweiten Durchgangs war er jedoch chancenlos. Fröhlich (24.) stellte mit seinem zweiten Überzahltor aber umgehend den alten Abstand wieder her. Danach zeigten die Gäste immer wieder Nicklichkeiten, die mit Strafzeiten bestraft wurden. Die Hausherren machten aus den Powerplay-Situationen zunächst aber nichts. Das änderte sich erst als Mares (50.) die Herner noch einmal heranbrachte. Wenig später sorgte Kreuzer (54.) in Überzahl für das 5:2. Danach brachen bei den Crusaders die Dämme. Die Peitinger kamen so durch Treffer von Fröhlich (55.), Martin Schweiger (59.) und Andreas Guggenmos (60.) noch zu einem richtigen Kantersieg. „Das war ein sehr gutes Spiel von uns, auch wenn der Sieg ein paar Tore zu hoch ausgefallen ist“, bilanzierte Sulak danach. Auf der anschließenden Pressekonferenz gaben die Peitinger auch noch eine Personalie bekannt. Andreas Pufal, der bereits im letzten Jahr das ECP-Trikot trug, kehrt ins Team zurück. Der erfahrene Verteidiger wird bereits am Freitag (19.30 Uhr) im Heimspiel gegen Deggendorf auflaufen. Am Sonntag folgt dann das Gastspiel der Peitinger in Passau.

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