Indians: Achter Sieg in Folge

Böse Klatsche für die IndiansBöse Klatsche für die Indians
Lesedauer: ca. 1 Minute

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Mühe als erwartet hatten die Hannover im heutigen Duell mit dem Gast aus Herne.

Dennoch behielten die West-Boys am Ende knapp mit 3:2 die Oberhand, und dürfen

mit nur zwei Heimniederlagen im noch aktuellen Jahr auf eine gute Bilanz am

heimischen Pferdeturm zurückblicken.

Vor

erneut über 4000 Zuschauern starteten die Indians standesgemäß. Jamie

Chamberlain traf nach fünf Minuten zur Führung, glänzend in Szene gesetzt von Kyle

Doyle und Christopher Schadewaldt. Die Ruhrstädter zeigten sich keineswegs

gewillt, kampflos die Punkte in Kleefeld zu lassen, zwangen in regelmäßigen Abständen

Benjamin Voigt im Tor des Gastgebers immer wieder zu Glanzparaden. Dennoch

legten die Hannoveraner nach, nach 18 Minuten markierte Doyle in Überzahl das

2:0.

Im

zerfahrenden zweiten Durchgang erhöhte der Spitzenreiter in der 29.

Spielminute. Chamberlain mit seinem zweiten Treffer in dieser Partie erzielte

die vermeintliche Entscheidung. Kurz nach dem sich Voigt in das Indians-Geschichtsbuch

schrieb (193 Spielminuten in Folge ohne Gegentreffer), musste er hinter sich

greifen. Nils Liesegang (36.) erzielte den Anschlusstreffer, der keineswegs

unverdient war, bahnte er sich doch zuvor mehrmals an.

Der

Schlussdurchgang zeigte sich mit einem leichten Herner Übergewicht, und brachte

die Indians Defensive – die ab der 34. Minute ohne Schadewaldt (Spieldauer) auskommen

musste – mehrmals in Verlegenheit. Doch es dauerte bis zur Schlussminute ehe

der HEV verkürzen konnte. Mit einem tollen Move zog Patrick Asselin vor das

hannoversche Gehäuse, und verlud im Abschluss den Torwart. Doch dieser Treffer

kam zu spät, es blieb bis zum Ende beim 3:2 für die Hannover Indians.

Statistik: 1:0 (4:15)

Chamberlain (Doyle, Schadewaldt); 2:0 (17:34) Doyle (Phillips, Chamberlain)

5-4; 3:0 (28:24) Chamberlain (Doyle, Phillips) 5-4; 3:1 (35:27) Liesegang

(McNevan, Asselin) 4-3; 3:2 (59:11) Asselin (Liesegang, Pigache) 6-5

Strafminuten:

Hannover 20 + 5 + Spieldauer für Schadewaldt – Herne 28 + jeweils 10 für

Tegkajew, Marr, McNevan

Schiedsrichter.

Steinecke

Zuschauer:

4164

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