Icefighters und Akademiker die nächsten Wölfegegner

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Die Icefighters Leipzig sind mit einem klaren 8:3-Heimsieg gegen die Preussen Juniors Berlin in die Saison gestartet und mussten sich in den beiden folgenden Partien in Halle (3:4) und zuhause gegen Erfurt (2:3 n.P.) nur knapp geschlagen geben. Allein die Ergebnisse lassen vermuten, dass die Wölfe es mit einem ganz starken Gegner zu tun haben werden, gelten die Icefighters nicht umsonst zum erweiterten Kreis jener Mannschaften, welche im vorderen Tabellendrittel erwartet werden. Die Messestädter haben ihr Team aus der letzten Saison im Großen und Ganzen zusammenhalten können und mit Michael Henk (Elche Dortmund), Sören Breiter (Bietigheim Steelers), Jedrzej Kasperczyk und Torhüter Erik Reukauf (beide Saale Bulls Halle) vier Verstärkungen an Land gezogen. Bereits gegen Ende der letzten Spielzeit konnte man deutlich die Weiterentwicklung der Mannschaft beobachten, welche nicht zuletzt auch die Wölfe zu spüren bekam und die beiden letzten Partien gegen Leipzig mit 3:9 und 4:5 verloren. Leicht wird also die nächste Auswärtsaufgabe für den EHV 09 wieder nicht, dennoch müssen die Wölfe langsam auch auf fremdem Eis ihr wahres Leistungsvermögen abrufen und unter Beweis stellen, dass die 0:8-Klatsche von Erfurt nur ein Ausrutscher war. Vor allem müssen die Mannen von Trainer Jaroslav Stastny disziplinierter auftreten, von der Strafbank fernbleiben und in der Defensive konzentrierter agieren, denn mit bisher 23 Gegentoren und 155 Strafminuten führen die Wölfe beide Negativ-Statistiken in der Liga an.

Am Sonntag zu Hause gegen FASS Berlin wird die Aufgabe nicht viel leichter, die nächsten Punkte auf dem Konto zu sichern. Mit drei Siegen in Folge, darunter ein 4:2-Auswärtsieg bei den Saale Bulls Halle, starteten die Akademiker optimal in die neue Saison. Lediglich am vergangenen Sonntag mussten die Berliner beim 4:6 in Jonsdorf die erste Saisonniederlage hinnehmen. Das Leistungsniveau bei den Akademikern wird auch in dieser Spielzeit wieder davon abhängen, wie viele von den zahlreichen Förderlizenzspielern von den Eisbären Berlin und Hamburg Freezers bei den Fässern zum Einsatz kommen. Ist das Team von Trainer Chris Lee komplett, ist es in der Lage, jeden Gegner in der Liga zu schlagen. Fehlen ein paar Akteure, dann passieren eben solche Niederlagen wie in Jonsdorf. Wenn es einen Vorteil für die Weddinger gibt, dann jener, dass die gegnerische Mannschaft nie vorher weiß, mit welcher Mannschaft die Wundertüte FASS antritt. Für die Wölfe wird es darum gehen, an das letzte Heimspiel gegen Jonsdorf anzuknüpfen. Sollte eine ähnliche Leistung abrufbar sein, könnte auch gegen den aktuellen Tabellenzweiten der nächste Heimsieg möglich sein.

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