Höchstadt "Alligators" ohne Chance in Bremerhaven

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In der Partie "Alligators" gegen "Pinguine" gab es am

Sonntagabend einen klaren Sieg des REV Bremerhaven.. Die nur mit 13 Spielern

angereisten Gäste aus dem Frankenland konnten sich in keiner Phase des

Spiels der Übermacht der Hausherren erwehren und verloren am Ende auch in

dieser Höhe verdient mit 11:1 (5:1/3:0/3:0) Toren. Auffälligster Spieler in

Reihen der Seestädter war einmal mehr J.F. Caudron, der mit fünf Treffern

und 2 Assists nun die interne Scorerliste der "Pinguins" anführt. Sher gut

zu gefallen wusste auch die dritte Reihe mit Alexander Janzen, Tobias Schwab

und Stephan Kraft.



Bereits im ersten Durchgang alles klar gemacht

Schon nach 26 Sekunden wurden heute Erinnerungen an die erste Partie dieser

Serie bei den "Alligators" geweckt, als J.F. Caudron den Führungstreffer

für die "Pinguine erzielen konnte. Immerhin hatten sich die Seestädter

diesmal 6 Sekunden mehr Zeit gelassen, als beim ersten Aufeinandertreffen.

Dort war es Jarkko Varvio, der nach 20 Sekunden den REV Express in Führung

gebracht hatte. Als in der 8. Minute wie aus heiterem Himmel die Gäste durch

Kukacka den Ausgkleichstreffer markieren konnten, schien der Motor der

"Pinguine" zunächst zu stottern. In der 9. Minute sorgte dann aber Tobias

Schwab mit seinem zweiten Punktspieltor für Zufriedenheit auf den Rängen.

Alexander Janzen hatte hervoragende Vorarbeit geleistet und Herzog im Tor

der Gäste war machtlos. In Folge kam der REV immer besser in Fahrt. Als in

der 13. Minute Wrobel auf Pass von Varvio gar das 3:1 markieren konnte,

schien sich ein unheilvoller Abend für die Gäste anzubahnen. Wieder nur zwei

Minuten später war es Caudron und kurz vor dem Drittelende Stasiuk, die

dafür sorgten, dass die Hausherren mit einer überaus beruhigenden

Drittelführung zum ersten Pausentee fahren durften.



Stasiuk trifft mit "fremden" Schläger

Den Mittelabschnitt ließen die "Pinguine" zunächst etwas gemächlicher

angehen. Bis zur 30. Minute spielte man zwar "Einbahnstraßeneishockey",

wobei man aber vergaß Tore zu schießen. Dies änderte sich erst wieder in der

31. Minute, als Reader auf Vorlage von Pysz das 6:1 markieren konnte. Unter

den Anfeuerungsrufen der knapp 1300 Zuschauer konnte in der 35. Minute

Jeremy Stasiuk gar auf 7:1 erhöhen. Kurios war dieser Treffer dahingehend,

dass sich Stasiuk nachdem sein Schläger zerbrochen war zunächst einen

"Stick" von Brent Fritz auslieh und damit mit einen blitzsauberen Treffer in

den linken Torwinkel beweisen konnte, dass ein echter Topscorer mit jedem

Arbeitsgerät erfolgreich sein kann. Als in der 29. Minute, in der überaus

faieren Partie, der Höchstädter Heubach auf die Sünderbank musste, konnte

Caudron mit seinem bis dahin dritten Treffer den 8:1 Drittelstand besiegeln.



Doppelschlag von Caudron

Auch im Schlußabschnitt war der Torhunger der "Pinguine" noch nicht

gestillt. Angriff auf Angriff rollte auf das Tor der Gäste und der erst 17

Jahre junge Torsteher Michael Herzog, er machte trotz der Gegentreffer einen

sehr guten Eindruck, brauchte sich über mangelnde Arbeit nicht zu

beschweren. In der 55. und 58. Minute musste er machtlos mit ansehen, wie

REV Goalgetter Jean Francois Caudron seine Treffer vier und fünf feiern

durfte. Den Schlußpunkt setzte in der 59. Minute Alan Reader, als er auf

Vorlage von Oliver Freymark das 11:1 und somit den Endstand dieser Partie

besiegelte.



Tore:

1:0 (0:27) Caudron, Bronilla, 1:1 (07:05) Kuckacka, Pastika, 2:1

(08:54) Schwab, Janzen; 3:1 (12:11) Wrobel, Varvio, Bronilla; 4:1 (14:53)

Caudron, Bronilla; 5:1 (18:55) Stasiuk, Caudron, Varvio; 6:1 (30:20) Reader,

Pysz; 7:1 (34:59) Stasiuk, Caudron, Varvio; 8:1 (39:35) Caudron, Varvio,

Wrobel; REV 5/4 ÜZ; 9:1 (54:39) Caudron, Stasiuk, Wrobel;REV 5/4 ÜZ; 10:1

(57:01) Caudron, Varvio, Bronilla; REV 5/4 ÜZ 11:1 (58:45) Reader, Freymark,

Pysz; REV 5/4 ÜZ

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