Herne gewinnt in Halle

3:0-Erfolg gegen die Starbulls Rosenheim3:0-Erfolg gegen die Starbulls Rosenheim
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Am Freitagabend gewann der Herner EV mit 3:2 (0:0, 3:1, 0:1) in einem spannenden Oberliga-Spiel bei den Saale Bulls Halle.

Im ersten Drittel konnten beide Mannschaften keine ihrer Chancen nutzen. Das zweite Drittel begannen die Herner unkonzentriert, was den Saale Bulls zu einigen Chancen verhalf. Eine davon nutzte Halle in der 26. Minute durch Miikka Jäske. Wachgerüttelt durch den Gegentreffer kam Herne wieder ins Spiel und setzte die Ostdeutschen unter Druck. Dies wurde in der 36. und 37. Spielmute durch einen Doppelschlag innerhalb von 44 Sekunden auch belohnt. Zuerst drückte Rory Rawlyk den Puck zum Ausgleich über die Linie und kurz danach nutzte Patrick Asselin einen Liesegang-Pass zur 2:1-Führung. Noch im zweiten Drittel erhöhte Michael Rimbeck auf 3:1.

Im letzten Drittel kontrollierte Herne weitestgehend das Spiel, gefährdete den Auswärtssieg aber durch unnötige Strafzeiten. In der 52. Minute gelang den Saale Bulls so auch in Überzahl der 2:3-Anschlusstreffer durch Jan Fadrny. Fünf Minuten vor Schluss gab es sogar eine doppelte Überzahlsituation für die Gastgeber aufgrund zweier überflüssige Strafen innerhalb von 44 Sekunden. Diese Unterzahl meisterten die Gysenberger aber, in dem sie nur zwei Schüsse auf das von Marc Dillmann gehütete Tor zuließen.

Somit liegt Herne nun fünf Punkte vor Halle, was bei zwei Spielen weniger eine gute Ausgangsposition im Kampf um den Klassenerhalt darstellt. Sollte am Sonntag gegen Berlin ein Heimsieg gelingen, könnte eine vergleichsweise ruhige, aber arbeitsintensive Woche für die Sundblad-Truppe anstehen. Das Spiel gegen die Eisbären Berlin Juniors beginnt um 18:30 Uhr in der Eissporthalle am Gysenberg.

Tore: 1:0 (25:29) Jäske (Kujala, Pohling), 1:1 (35:59) Rawlyk (Alexandrov, McNevan), 1:2 (36:43) Asselin (Liesegang, Bader), 1:3 (39:33) Rimbeck (Liesegang, Asselin), 2:3 (51:07) Fadrny (Jäske, Kujala/5-4). Strafen: Halle 8, Herne 24. Zuschauer: 475.

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