Hartes Programm für FASS Berlin

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Aber diese Ansetzung hatte auch ihre Vorteile. Die kleine Pause war ausreichend, um die Mannschaft auf das Spiel gegen Erfurt zu fokussieren, welches man schließlich mit 6:3 und damit drei Toren Unterschied am vergangenen Freitag gewinnen konnte. Und diese drei Tore könnten ausschlaggebend sein, wenn es sich ums Weiterkommen dreht, wenn es um die Erstellung eines direkten Vergleichs geht.

Das würde bedeuten, dass die Akademiker mit sieben oder mehr Punkten aus den drei Spielen im Finale der Pokal-Qualifkationsrunde stehen würden. Alles andere wäre mehr oder weniger höhere Mathematik.

Es beginnt in jedem Fall am Freitag um 20 Uhr in Erfurt, geht dann am Sonnabend um 19.30 Uhr im Erika-Hess-Eisstadion gegen die Icefighters Leipzig weiter, bevor es dann am Sonntag mit dem zweiten Spiel gegen die Icefighters um 17 Uhr endet. Was in diesen 48 Stunden passiert und wie es letztlich endet, liegt einzig und allein in den Händen (und Füßen) der Mannschaft. Und um auch noch zu verdeutlichen, wie brisant die Situation in der Gruppe A ist, hier noch ein Beispiel: Sollten die Akademiker in Erfurt gewinnen, hätten sogar die Leipziger wieder eine Chance auf ein Weiterkommen. Aber zunächst zählt nur der Freitag.

Es würde natürlich vieles erleichtern, wenn der Wille des Trainergespanns der Akademiker eintreten würde, denn Chris Lee und Rumid Masche formulierten übereinstimmend: „Wir wollen in Erfurt gewinnen.“

Für alle, dir die Spiele der Akademiker verfolgen wollen, bietet sich nicht nur der gewohnte Liveticker; am Freitag ist auch Radio Dragonszone dabei und am Sonntag 8Sport mit einem Live-Radio unter www.leipzig-fernsehen.de.