Gutes Spiel, keine Punkte

"Rote Teufel" warten noch auf die Lizenz"Rote Teufel" warten noch auf die Lizenz
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Tolles Spiel, toller Kampf - dennoch kein Lohn am Ende für die Roten Teufel Bad Nauheim bei der 1:2 (1:0, 0:0, 0:2)-Heimniederlage gegen den ESV Kaufbeuren. „Wir haben einfach nur Glück gehabt, denn wenn Nauheim das zweite Tor macht, ist es für uns gelaufen“, analysierte Gäste-Coach Maurizio Mansi treffend die Partie, in der die Hausherren in der achten Minute durch Barta auf 1:0 in Front gingen. Die Hessen boten einen großen Kampf, so dass die Allgäuer so gut wie gar nicht in die Partie fanden. Bad Nauheims neuer Coach Fred Carroll ließ seine Handschrift schon nach nur einer Woche Training erkennen, denn konsequent gingen seine Spieler vor allem im Abwehrverhalten mit nur vier Defensivakteuren plus Dennis Cardona vor. Das einzige, was fehlte, war ein zweiter Treffer der Hausherren, aber alleine Jason Deleurme vergab gleich drei hochkarätige Möglichkeiten zum 2:0. Am Ende kam es so, wie es so oft in solchen Partien kommt: in der 52. Minute vernaschte Jordan Webb Bad Nauheims Verteidiger Pascal Jeßberger bei einer 1:1-Situation und verlud sogar noch den erneut sehr gut haltenden Torsten Schmitt zum 1:1-Ausgleich. Knapp eine Minute später nutzte der Ex-Teufel Alexander Althenn eine undurchsichtige Situation vor dem Nauheimer Kasten zum 1:2, was sich die Gäste in den Folgeminuten nicht mehr nehmen ließen. „Dieses Spiel nutzen wir, um zu lernen. Das Team hat mitgezogen, es will gewinnen und sich weiterentwickeln. Es hat heute super gekämpft, und mit mehr Glück wäre auch mehr drin gewesen. Den Gegentorschnitt haben jedenfalls heute schon gesenkt, wodran wir in Zukunft anknüpfen wollen. Dennoch benötigen wir zwei gute Verteidiger, um auch in Zukunft gut mitspielen zu wollen“, sagte der neue Coach der Roten Teufel, Fred Carroll, nach dem Spielende.

Tore: 1:0 (7:02) Barta (Golby/5-3), 1:1 (51:52) Webb (McFeeters), 1:2 (53:02) Althenn (Schury). Strafen: Bad Nauheim12, Kaufbeuren 10. Zuschauer: 1005.

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