Gut verkauft gegen Weißwasser

Piranhas laden zur PartyPiranhas laden zur Party
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Mit einer knappen 3:5 (1:1, 1:1, 1:3)-Niederlage gegen den Zweitligisten Lausitzer Füchse endete das Testspiel des Oberliga-Aufsteigers Rostock Piranhas, der sich gegen den favorisierten Gast aus Weißwasser gut verkaufte. Die Lausitzer begannen die Piranhas, die ohne den verletzten Karol Bartanus antraten, sehr verhalten. Es waren zur Freude der Rostocker Fans die Piranhas, die mit schnellem Spiel den Gegner unter Druck setzten. Bis zur vierten Minute kamen die Füchse kaum aus ihrem eigenen Drittel. Allerdings konnten die Hausherren die sich zahlreich bietenden Chancen nicht nutzen.Und so gingen die ab der fünften Minute besser ins Spiel findenden Gäste durch ein Tor von Carsten Gosdeck bei 5:3-Überzahl in der siebten Minute mit 1:0 in Führung. Nachdem die Piranhas die restliche Strafzeit schadlos überstanden hatten, bemühten sie sich gegen die erstarkten Gäste um den Ausgleich. Es sollte aber noch bis zur 16. Minute dauern, ehe die Zuschauer in der Schillingallee das erste Tor ihrer Raubfische bejubeln durften. Benedikt Waldner und Viatscheslav Koubenski lieferten André Grein die Vorlage.

Nach der Drittelpause kamen die Gäste besser ins Spiel und erzielten in der 27. Minute durch Carsten Gosdeck in Unterzahl die 2:1-Führung. Aber die Piranhas hatten in der 28. Minute die richtige Antwort auf ihren Schlägern. Das Foul des Gästespielers Andre Mücke wurde durch das Tor von Slawa Koubenski bestraft.

Die Piranhas durch zwei Fouls wieder nur mit drei Feldspielern auf dem Eis mussten zunächst in der 43. Minute den 2:3-Rückstand durch Steven Crampton hinnehmen, bevor sie in der 44. Minute durch den direkt von der Strafbank kommenden Daniel Sikorski den 3:3-Ausgleich erzielen konnten. Die Zuschauer in der Schillingallee durften noch bis in die 50. Spielminute auf eine Überraschung hoffen. Dann aber brachte Verteidiger Martin Masak die Gäste endgültig in Führung. Sein durch Peter Szabo vorbereitetes Tor konnten die Gastgeber nicht mehr kontern. Auch wenn sie noch einmal alle Register zogen und Trainer Sergej Yashin 26 Sekunden vor Schluß Branislav Hippik zugunsten eines sechsten Feldspielers aus dem Tor nahm, blieb ihnen der Ausgleichstreffer verwehrt. Das Empty-Net-Goal von Carsten Gosdeck zwölf Sekunden vor Schluss macht alles klar.

Tore: 0:1 (6:13) Carsten Gosdeck (Peter Szabo, Robert Brezina), 1:1 (15:33) André Grein (Viatscheslav Koubenski, Benedikt Waldner), 1:2 (26:48) Carsten Gosdeck (Steven Crampton), 2:2 (27:32) Viatscheslav Koubenski (Martin Ekrt, Christian Franz), 2:3 (47:27) Steven Crampton, 3:3 (43:38) Daniel Sikorski (Branislav Hippik), 3:4 (49:39) Martin Masak (Peter Szabo, Steven Crampton), 3:5 (59:48) Carsten Gosdek (Peter Szabo).

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