Freiburg: Formkurve zeigt nach oben – 3:1 gegen Mitfavorit Rosenheim

Freiburger Rumpftruppe verliert 5:6 in HannoverFreiburger Rumpftruppe verliert 5:6 in Hannover
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Im Oberligaspiel zwischen den mäßig in die Saison gestarteten Wölfen aus Freiburg und den Rosenheimer Starbulls wurde Spitzeneishockey geboten. Über die komplette Spielzeit war die Partie ausgeglichen, Disziplin und starke Special-Teams machten am Ende den Unterschied zugunsten der Wölfe.

Freiburg startete von Beginn an besser als die Bayern und kam schon in den Anfangsminuten zu vielen Chancen, die jedoch zunächst ungenutzt blieben. In der 4. Minute dann brachte Antti Karhula, dessen Leistung zum ersten Mal überzeugend war, die Breisgauer in die verdiente Führung, die bis ins dritte Drittel gehalten werden konnte. Er kam ins gegnerisches Drittel und verwandelte mit einem flachen Schlagschuss. Es ergaben sich zwar zahlreiche Chancen auf beiden Seiten, doch die beiden Goalies Ronny Glaser und Oliver Häusler hielten ihre Kasten sauber, sodass das Spiel offen blieb.

Erst im letzten Drittel konnten sich die Rosenheimer über den Ausgleich freuen. Gottwald stocherte den Puck ins Tor (46.), am auf dem Boden liegenden Ronny Glaser vorbei. Das Spiel also nun ausgeglichen, nicht ganz unverdient, aber dennoch glücklich – beide Mannschaften drehten noch einmal auf und zeigten bestes Eishockey. Doch Freiburg hatte auch jetzt die höheren Spielanteile und so gelang dann auch der zweite Treffer für die Breisgauer: Im Powerplay packte Blueliner Turo Virta seinen Hammer aus und schoss in den Winkel. Die Rosenheimer agierten zunehmend undisziplinierter. Es folgten massig Strafzeiten. Bei doppelter Überzahl gelang dann auch das letztendlich entscheidende 3:1 - wiederum per Schlagschuss.

Rosenheim zeigte keineswegs eine schlechte Leistung, die Freiburger konnten jedoch erstmals durch die Special-Teams überzeugen, die ausschlaggebend für dein Heimsieg waren. Auch die Leistungssteigerung der Kontingentspieler war mit verantwortlich für den Erfolg.

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