Fast perfektes Wochenende für Deggendorf Fire

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Auch wenn es dort gegen den Tabellenletzten ging, war Coach Nore Weber letztlich mit der Ausbeute zufrieden: „Landsberg ist jetzt wieder komplett und hat jetzt einen Kader, der wesentlich besser ist, als der Tabellenplatz aussagt.“ Mike Sullivan war bei den Oberbayern der Mann des Abends: Knapp drei Minuten vor Ende des Spiels gelang dem Kanadier der Ausgleich und in der anschließenden Verlängerung der entscheidende Treffer zum 3:2-Endstand.

Das sonntägliche Heimspiel gegen den EC Peiting hätte dann weit mehr als die knapp 500 Zuschauer verdient gehabt, denn beide Mannschaften boten Eishockey auf gehobenem Oberliganiveau mit schnellen Kombinationen, packenden Torraumszenen und vor allem Fire sorgte dafür, dass auch die faire Härte nicht zu kurz kam, was Gästetrainer Alex Sulak nach der Begegnung als spielentscheidend ausmachte: „Deggendorf hat sehr aggressiv gespielt und jeden Check zu Ende gefahren.“ Letztlich gewann der DSC mit 3:2.

Fire agierte gegen den Tabellenzweiten von Beginn an konzentriert und erspielte sich über die gesamte Partie hinweg die bei weitem zahlreicheren Torchancen. „Wir haben 34 Torschüsse für uns gezählt und nur 18 von Peiting“, machte Weber nach dem Spiel deutlich. Bogdan Selea hatte im 1. Drittel für die Führung gesorgt, die zwar im Mitteldrittel in der neunten Minute durch Salzer ausgeglichen wurde, aber schon eine Spielminute später konnte Danny Weber, der an der Seite der beiden Kanadier Mike Sullivan und Joe Rand in den Sturm beordert worden war, die abermalige Führung herstellen. Dass die Gäste noch vor der zweite Sirene ausgleichen konnten, lag in dieser Phase vor allem an der mangelnden Chancenverwertung des DSC. Nach nur 46 Sekunden im Schlussabschnitt verwandelte dann aber Andreas Geisberger eine schöne Vorarbeit von Sullivan zur erneuten Führung, die Fire in der Folge geschickt über die Zeit brachte, ohne das spielerische Heft aus der Hand zu geben.

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