Falken sichern sich die Dienste von Frank Petrozza

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Getreu dem Motto „Der frühe Vogel fängt den Wurm“, haben sich die

Falken heute die Dienste von Frank Petrozza gesichert. Der

Italo-Kanadier, der bereits seit 1995 in Deutschland spielt und zuletzt

für den Regionalligisten EV Duisburg 1b auf Tor- und Punktejagd ging,

bekam neulich die Zusage für die deutsche Staatsbürgerschaft und wird

in Bälde den Pass mit dem Bundesadler in seinen Händen halten. Somit

fällt er nicht mehr unter das Ausländerkontingent.


Der Außenstürmer ist für Trainer Rico Rossi kein Unbekannter. Bereits

in den Jahren 97-99 waren beide für den EV Duisburg aktiv. Rossi hinter

der Bande, Petrozza auf dem Eis. „Der Kontakt mit Frank besteht bereits

seit letzter Saison. Seitdem habe ich mich regelmäßig über den Status

seiner Einbürgerung erkundigt und jetzt bin ich froh, dass er für uns

stürmen wird“, äußerte sich Rossi über sein neues Teammitglied.


Die Statistiken des 35-Jährigen lesen sich beeindruckend. Egal ob 2.

Bundes-, Ober- oder wie zuletzt in der Regionalliga, stets war der

Torjäger in den Scorerlisten ganz weit vorne zu finden. Vergangene

Saison wurde er sogar Scorerkönig der Regionalliga NRW/Hessen. In 22

Partien kam er auf beeindruckende 82 Punkte (38 Tore, 44 Assists) bei

gerade einmal 24 Strafminuten.


„Er wird unserem Angriff mehr Durchschlagskraft verleihen und im

Powerplay besitzt er den Killerinstinkt“, freute sich Rossi über die

Zusage seines ehemaligen und jetzt erneuten Schützlings. „Auf dem Eis

ist er eine Persönlichkeit, der unsere jungen Spieler führen wird.

Besonders beeindruckend ist sein Fitnesszustand. Die Zuschauer und die

Gegner werden kaum glauben, dass er bereits 35 Jahre alt ist“, fügte

Rossi noch hinzu.


Damit umfasst der Kader der Falken für die kommende Spielzeit aktuell 13 Spieler.


Torhüter:    

Danny aus den Birken


Verteidigung:    

Christopher Fischer, Benedikt Kohl, Stefan Langwieder, Heiko Vogler


Angriff:   

Jean-Francois Caudron, Pascal Appel, André Schietzold, Fabian Krull, Frank Mauer, Igor Filobok, Manuel Weibler, Frank Petrozza