EV Landshut zieht ins Oberliga-Halbfinale einHannover Scorpions gleich bei Schützenfest in Rosenheim aus

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Saale Bulls Halle – EV Landshut 3:4 (2:1, 1:2, 0:1)

Play-off-Stand: 1:3

Die Saale Bulls Halle waren drauf und dran, die Serie gegen den EV Landshut auszugleichen. Doch jeweils zu Drittelende schlug der Altmeister aus Niederbayern zu, gewann die Partie und zog damit ins Halbfinale ein. Eric Wunderlich und Nathan Burns hatten Halle innerhalb von viereinhalb Minuten mit 2:0 in Führung geschossen, ehe Ales Jirik der Anschluss gelang (16.). Nur 59 Sekunden nach Wiederbeginn legte Burns mit seinem zweiten Tor das 3:1 nach, doch Landshut kam schnell in die Partie zurück: Alexander Ehl stellte den Anschluss her (26.). 41 Sekunden vor der zweiten Pause glich Stephan Kronthaler aus. Bei diesem 3:3 blieb es bis kurz vor Ende. Acht Sekunden vor der möglichen Verlängerung traf jedoch Thomas Plihal zum 4:3 für Landshut.

Starbulls Rosenheim – Hannover Scorpions 5:7 (2:1, 2:4, 1:2)

Play-off-Stand: 2:2

3696 Fans, so sie es mit den Hausherren hielten, wollten sehen, wie die Starbulls Rosenheim den Sprung ins Halbfinale schaffen. Doch die Hannover Scorpions machten bei einem Zwölf-Tore-Schützenfest einen Strich durch diese Rechnung. Dem 1:0 der Gäste folgte dreimal die Führung der Grün-Weißen. Auch als die Mellendorfer beim 5:4 (47.) zum zweiten Mal in diesem Spiel in Führung gingen, glich der Gegner, diesmal also Rosenheim, wieder aus. Als Chad Niddery jedoch das 6:5 für die Scorpions in der 53. Minute in Überzahl erzielte, war die Vorentscheidung gefallen. Mit einem Empty-Net-Goal machte das Team aus der Wedemark alles klar. Die Tore erzielten Maximilian Vollmayer, Dominik Daxlberger, Vitezlav Bilek, Alexander Höller und Dusan Frosch für Rosenheim sowie Björn Bombis (2), Christoph Koziol, Marius Garten, Marian Dejdar, Chad Niddery und Sean Fischer für Hannover. Damit fällt die Entscheidung am Sonntag in Mellendorf.

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