Erstes Testspielwochenende für den AEC

Die AEC-Neuzugänge von links: Frank Richardt, Mark Stibitz, Jeff McDowall, Leon Arved Zawadzki, Marc Meinhardt, Marlon Czernohous, Dennis Szygula, Markus "Schrotty" Schneider.Die AEC-Neuzugänge von links: Frank Richardt, Mark Stibitz, Jeff McDowall, Leon Arved Zawadzki, Marc Meinhardt, Marlon Czernohous, Dennis Szygula, Markus "Schrotty" Schneider.
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Es hat sich im Sommer viel getan im AEC- Kader. Acht neue Spieler konnten nach Adendorf gelockt werden, wobei hier verstärkt auf Qualität geschaut wurde. Mit Markus Schneider (Braunlage), Frank Richardt (Langenhagen) und dem Kanadier Jeff McDowall wurde die Verteidigung aufgewertet. Dazu steht weiterhin Michal Marik im Tor der Heidschnucken.

Auch der Sturm hat hochkarätige Verstärkung bekommen. Mit Marlon Czernohous und Dennis Szygula wurden zwei junge Stürmer verpflichtet, die auch schon Einsätze in der DEL vorweisen können. Des Weiteren sind Mark Stibitz (Nürnberg), Marc Meinhardt und Leon Arved Zawadzki (eigene Jugend) neu im Team.

Adendorfs Gegner an diesem Wochenende hat seine Qualitäten derweilen schon unter Beweis gestellt. So gewannen die "Akademiker" am letzten Wochenende mit 5:3 und 2:1 n.P. gegen Adendorfs Liga-Rivalen Harzer Wölfe Braunlage. Der Adendorfer EC geht so erstmal als Außenseiter in dieses Vorbereitungsspiel. „Berlin steht seit sechs Wochen täglich auf dem Eis. Im Gegensatz zu uns sind die schon richtig eingespielt“, so Adendorfs sportlicher Leiter Finn Sonntag. Doch nicht nur die längere Vorbereitung macht FASS Berlin so stark. Spieler wie Benjamin Hecker und der aus Leipzig gekommene Patrick Czajka können ein Spiel allein entscheiden. Hierzu kam in den letzten Tagen noch der 19-jährige Deutsch-Slowake Roman Veber, der beim diesjährigen NHL.Draft in der Europa-Rangliste auf Platz 129 geführt wurde und somit im Blickfeld der NHL-Scouts steht.

Die Adendorfer Heidschnucken müssen zum Auftakt wahrscheinlich gleich auf Neuzugang Frank Richardt verzichten. Der Polizeibeamte aus Hannover steht auf Grund des bevorstehenden Castor Transportes nach Gorleben dem Adendorfer EC in den ersten Wochen nur sporadisch zur Verfügung. Beim Rückspiel in Berlin am Sonntag um 14 Uhr ist Frank Richardt aber mit von der Partie.

Die Eintrittspreise in Adendorf bleiben in dieser Saison unverändert. Für Vollzahler wird ein Eintritt von sieben Euro berechnet, ermäßigt vier Euro. Des Weiteren gibt es in dieser Saison 10er Pakete, bei denen man für 70 Euro (ermäßigt 40 Euro) elf Eintrittskarten bekommt. Auch günstige Dauerkarten können bei den ersten Spielen noch an der Abendkasse erworben werden. Für 100 Euro (Vollzahler) und 60 Euro (ermäßigt) kann hier stark gespart werden. Des Weiteren bietet der AEC in dieser Saison erstmalig Geschenkkarten im praktischen Check-Karten-Format an.

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