Entscheidung gefallen: Ahmaoja, Eden, Kulonen und Pufal müssen gehen

Erster Heimerfolg: "Wölfe" gewinnen 3:0 gegen Berlin CapitalsErster Heimerfolg: "Wölfe" gewinnen 3:0 gegen Berlin Capitals
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Mit Timo Ahmaoja, Andreas Pufal, Björn Eden und Jouni Kulonen stehen die ersten vier Abgänge der Selber Wölfe fest.

Timo Ahmaoja kam mit sehr guten Referenzen aus der finnischen Elitleliga, blieb aber weiter hinter den Erwartungen, konnte trotz seiner Erfahrung keinerlei spielerische Akzente setzen, strahlte als reiner Defensivverteidiger auch keine Gefahr als "Blueliner" aus.

Ebenfalls weiter hinter den Erwartungen blieb Stürmer Andreas Pufal, der ebenfalls kein neues Vertragsangebot unterbreitet bekam.

Schmerzhafter ist durchaus die "zwangsbedingte" Trennung von Björn Eden zu sehen. Der 30jährige Schwede mußte sich letzte Woche einer schweren Operation am Kreuzband und Meniskus bei Dr. Fritsch in Bayreuth unterziehen lassen und dabei wurde auch noch ein Knorpelschaden entdeckt. Björn Eden wird mindestens 6 Monate ausfallen und somit mußte sich der ERC Selb zwangsläufig von ihm trennen. Letzteres erfolgte in beiderseitigen Einvernehmen.

Der ERC Selb möchte aber klar betonen, vorausgesetzt dass Björn wieder hundertprozentig fit wird, ihm jederzeit alle Türen beim ERC Selb offen stehen. Der ERC Selb wünscht Björn, der nun ca. 6 Wochen mit Krücken laufen muss, alles Gute und baldige Genesung.

Nicht einfach fiel den Verantwortlichen auch die Entscheidung bezugnehmend Jouni Kulonen. „Jouni ist menschlich ein super Kerl, auch auf dem Eis gab er immer bis zur letzten Sekunden alles, aber Einsatz und erstklassiges Skating darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass er eben nicht der Torjäger ist, den wir uns erhofft haben und den wir brauchen“, so Roland Schneider, der in stundenlangen Gesprächen mit Doug Kacharvich zum Ergebnis kam, Kulonen kein neues Vertragsangebot zu unterbreiten.

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