Eislöwen in Zugzwang

Eislöwen verlieren mit 0:4 in SchweinfurtEislöwen verlieren mit 0:4 in Schweinfurt
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Bei den Dresdner Eislöwen lief am Freitagabend auf keiner einzigen Position etwas zusammen und so gab es am Ende eine deftige 2:10 (1:1, 1:4, 0:5)-Niederlage beim EHC München. Tore: 0:1 (1:19) Jan Welke (Roger Trudeau), 1:1 (2:20) Sebastian Schwele (Alexander Leinsle, Daniel Schury), 2:1 (23:39) Fabian von Schilcher (Tim Leahy), 3:1 (24:18) Fabian von Schilcher (Thomas Vogl), 4:1 (27:16) Daniel Menge (Alexander Wedl/5-4), 5:1 (29:32) Patrik Vogl, 5:2 (33:12) Pavel Weiß (Mike Dolezal/5-4), 6:2 (45:57) Manuel Hiemer (Robert Steinmann), 7:2 (47:11) Patrik Vogl (Alexander Wedl), 8:2 (48:51) Ron Newhook (Peter Brearley, Daniel Menge), 9:2 (53:32) Daniel Schury (Sebastian Schwele, Robert Steinmann), 10:2 (56:32) Daniel Menge (Ron Newhook, Peter Brearley).

Am heutigen Sonntag ist der REV Bremerhaven zugast an der Pieschener Allee. Gegen den derzeitigen Tabellenzweiten gewannen die Eislöwen in der Vorrunde beide Heimspiele. In Bremerhaven verlor man jeweils die beiden Vorrundenspiele und das Meisterrundenspiel. Nach der Auswärtsniederlage vom Freitag sind die Eislöwen nun in Zugzwang, wollen sie den vierten Rang noch erreichen. Spielbeginn ist um 18 Uhr und geleitet wird die Partie von Hauptschiedsrichter Heino Kathmann aus Hamburg.

Am gestrigen Samstag fand eine außerordentliche ESBG-Gesellschafterversammlung statt. Dabei wurden folgende Beschlüsse gefaßt: Sollten an der Oberliga 2004/2005 mehr als 20 Mannschaften teilnehmen, so wird nach dem bisherigen Modus gespielt - Vorrunde in zwei Staffeln, Meister- und Abstiegsrunde sowie Play-offs. Sollten nur 20 oder weniger Mannschaften zur Verfügung stehen, wird zunächst eine Einfachrunde ausgetragen. Die ersten Zehn kämpfen anschließend in einer Meisterrunde um die zwei Aufstiegsplätze. Qualifiziert sind die ersten Beiden, ohne anschließende Play-offs. Die weiteren Teams spielen eine Abstiegsrunde. Alles jeweils als Einfachrunde und ohne Mitnahme der Punkte. Für die vom Deutschen Eishockey-Bund empfohlene weitere Reduzierung der Ausländerstellen fand sich nicht die benötigte Einstimmigkeit. Somit wird es bei der bisherigen Regelung mit fünf Kontigentspielern bleiben. (Quelle: www.eisloewen.de)