Eisbären kassieren unglückliche 2:5-Pleite gegen Duisburg

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„Ich war sehr beeindruckt von dem Kampfgeist der Jungs“, meinte der Coach, dessen Fazit aber dennoch durchwachsen ausgefallen war.

Im ersten Abschnitt lieferten sich die Kontrahenten vor 512 Zuschauern in der Eissporthalle am Maxipark eine Partie auf Augenhöhe – mit viel Engagement, hohem Tempo und gutem Körpereinsatz beider Truppen. So kam es zu Chancen hüben wir drüben. Auf Seiten der Eisbären verfehlte Robin Loecke das Gehäuse nach Bully im Duisburger Drittel nur knapp (5.), scheiterten Jiri Svejda (11.) sowie Patrik Flasar (11.) nach toller Scheibeneroberung am Füchse-Keeper Björn Linda. Bei den Gästen war sowohl für Dennis Palka (11.) wie auch für Manuel Strodel (15./Überzahl) und Dennis Fischbuch (16.) kein Vorbeikommen am Hammer Goalie Benjamin Voigt, so dass es mit einem leistungsgerechten 0:0 in die Kabine ging.

Danach war es Svejda, der ein Zuspiel von Martin Köchling zum 1:0 verwertete (22.). Doch den Gastgebern war es nicht gelungen, diese Führung souverän zu behaupten. In numerischer Überlegenheit egalisierte Strodel zum 1:1 (25.), ehe er per Direktabnahme auch das 1:2 markierte (34.). Kurz darauf verpasste Matthias Potthoff die direkte Antwort darauf, und im Gegenzug zeigten sich die Duisburger effektiver – Benjamin Hanke erhöhte auf 1:3 (35.). „Wir haben viel zu einfache Tore kassiert“, ärgerte sich Plate und sah die verpasste Antwort Potthoffs als einen Schlüsselmoment In der 37. Minute verkürzte Christian Nieberle zwar auf 2:3, doch der EV stellte den alten Abstand wieder her – 2:4 durch Dennis Palka (39.).

Der Schlussabschnitt gehörte nahezu gänzlich den Eisbären – die Gastgeber waren überlegen, dominierten, setzten die Füchse unter Druck uns gaben in den letzten 20 Minuten 29 Schüsse auf das gegnerische Tor ab – doch Duisburg war effektiver, und Clarke Breitkreutz sorgte mit einem Konter für die Vorentscheidung (51.). „Ein Punkt wäre sicherlich gerecht gewesen, aber wir haben es nicht mehr geschafft, das Tor zu machen“, bilanzierte Plate, während Füchse-Coach Franz Fritzmeier meinte: „Das war ein hartes Stück Arbeit.“

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