Einseitiger Sieg gegen Landsberg

Einseitiger Sieg gegen LandsbergEinseitiger Sieg gegen Landsberg
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Und damit waren die Gäste sogar noch gut bedient, denn wie Löwen-Trainer Florian Funk anmerkte, hatte sei Team auch noch „einen Haufen Chancen vergeben“. Das erste Tor gelang Landsberg, am Führungstreffer durch Phillip Michl konnten sich die Landsberger nur zwei Minuten erfreuen. Und nach dem ersten Drittel war das immer einseitiger werdende Match im Grunde entschieden. Vor nur 979 Zuschauern trafen für Bad Tölz Martin Hinterstocker, Franz Mangold, Florian Strobl (je 2), Christoph Fischhaber, Leo Pföderl, Florian Kolacny, Thomas Merl, Christian Urban, Peter Lindlbauer und Hannes Sedlmayr. EVL-Coach Dave Rich flüchtete sich nach dem blamablen Auftritt seiner dezimierten Truppe in Galgenhumor: „Der Torwart hatte einen schlechten Tag, die Verteidiger hatten einen schlechten Tag, die Stürmer hatten einen schlechten Tag . . .“ Florian Funk war trotz des höchsten Saisonsieges unzufrieden: „Wir wollten uns eigentlich für die Playoffs einspielen. Dafür hat‘s uns Landsberg zu leicht gemacht.“

Beim Auswärtsspiel am Sonntag (18 Uhr) in Peiting hofft Funk auf mehr Widerstand, will aber zwei Jubiläen feiern: 100 Punkte und 200 Tore. Es fehlen nur noch je drei. Geklärt ist seit Freitag auch, mit wem es die Löwen zum Play-off-Auftakt am kommenden Freitag zu tun bekommen: Es ist der EV Regensburg, der sich vor der Oberliga-Rekordkulisse von 4159 Zuschauern im entscheidenden Spiel mit 7:5 gegen die Selber Wölfe durchsetzte.