Der BSC unterliegt dem EC Kondelik

Preussen haben die LizenzPreussen haben die Lizenz
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Das ewig junge Duell Berlin - Hannover hat auch in der Saison 2004/2005 seinen sportlichen Reiz. Nach dem dritten Spieltag haben beide Teams bereits zwei Siege zu verzeichnen. Im ersten Drittel präsentierte sich der Berliner Schlittschuhclub gewohnt offensiv. Reihenweise kamen die Berliner Scharfschützen zu ihrem Recht. Wer aber nun ein Berliner Schützenfest erwartete, irrte sich, denn die Indians haben einen besonderen Goalie zwischen den beiden Torpfosten stehen. Der 32-jährige Roman Kondelik hielt alles. Er zeigte wieder einmal unglaubliche Paraden und entnervte die Berliner. Selbst eine 5:3-Überzahl der Berliner überstanden die Hannoveraner schadlos. Die Hannoveraner konnten nur mit Kontern für Entlastung sorgen. So auch in der zehnten Spielminute, als Peter Fregoe nach schönen Zuspiel von Reiko Berblinger zum 0:1 für die Indians einnetzte. So sehr sich die Berliner auch mühten, einer war immer als Letzter an der Scheibe: Roman Kondelik. Im zweiten Drittel kamen die Hannoveraner besser ins Spiel, so dass BSC-Goalie Kai Fischer sich ebenfalls auszeichnen konnte. Die Mannen um Club-Trainer Andreas Brockmann liefen weiterhin Angriff um Angriff auf das Indianertor, aber nur Club-Kapitän Marko Rentzsch konnte Kondelik mit einem Schlenzer von der blauen Linie zum viel umjubelten Ausgleich überwinden. Das beflügelte die Berliner, die Angriffsbemühungen wurden verstärkt. Es entwickelte sich ein Spiel BSC - EC Kondelik. Die Berliner warfen alles nach vorn und bestürmten das Gehäuse des Indians-Torwarts. Doch egal was die Berliner auch anstellten, Roman Kondelik fischte jeden Schuss weg. Die Hannoveraner standen unter Dauerdruck. Dann kam das eiskalte Erwachen. Ausgerechnet der trockene Schuss des Ex-Preussen Michael Dahms in der 37. Minute unterbrach das Berliner Offensivspektakel. Im letzten Drittel bestimmten die Berliner das Spielgeschehen. Die Indians zogen sich zurück und verteidigten mit Mann und Maus ihre Führung. Mit dem 3:1 durch Benjamin Hecker stellte der ECH den Spielverlauf auf den Kopf. Tore: 0:1 (9:30) Peter Fregoe (Berblinger), 1:1 (28:13) Marko Rentzsch (Czaika, Irwin), 1:2 Michael Dahms (Saggau, Hecker), 1:3 Benjamin Hecker (Switzer, Berblinger). Strafen: Berlin 18 + 10 (Felsch), Hannover 22 + 10 (Lingemann). Zuschauer: 1097.

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