Deggendorfer SC startet in die Vorbereitung

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Dabei geht es gleich mit dem stets emotionsgeladenen Derby gegen die Black Hawks Passau los. Während die Fans diesem Aufeinandertreffen schon entgegenfiebern, gibt sich Fire-Coach „Nore“ Weber gelassen: „Es ist für uns ein Vorbereitungsspiel wie jedes andere. Egal wie der Gegner heißt.“ Besonderes Augenmerk gilt den Neuzugängen im Fire-Kader. Vinzenz Hähnel aus Riessersee im Tor, Danny Weber kommt aus Dingolfing, um die Verteidigung zu stärken, und neu im Sturm sind Thomas Gabler, Nicolas Oppenberger (beide aus Miesbach), Daniel Möhle (Erding) sowie die beiden Kanadier Joe Rand (Toronto) und Mike Sullivan (Weißwasser). Mit Letzeren kehrt ein Publikumsliebling nach einem Jahr in der 2. Bundesliga nach Deggendorf zurück.

Weber ist mit der bisherigen Vorbereitung zufrieden: „Wir stehen genau da, wo wir sein wollten.“ Neben der körperlichen Fitness ist es für den Coach aber auch wichtig, dass die Spieler als Team zusammen finden: „Wir hatten die letzten Tage und Wochen ein unheimlich anstrengendes Trainingsprogramm und trotzdem sind die Spieler dann am Abend noch zusammen zum essen gegangen und generell ist die Stimmung in der Kabine ausgezeichnet.“

Trotz des strapaziösen Vorbereitungsprogramms kann Weber am kommenden Wochenende fast aus dem Vollen schöpfen. Nur hinter dem Einsatz von Alexander Klostereit steht noch ein Fragezeichen. Das Nachwuchstalent hat sich unter der Woche im Training an der Schulter verletzt. Noch immer unbesetzt ist derweil auch noch eine Verteidigerposition. Markus Guggemos soll zwar aller Voraussicht nach ab Oktober zum Team stoßen, bis dahin müssen allerdings andere in die Lücke springen und haben so auch umso mehr Gelegenheit, sich für eine der sechs Stellen in der Deggendorfer Hintermannschaft zu empfehlen.

Auf die Fans von Deggendorf Fire wartet neben den Neuzugängen auch noch im Rahmenprogramm die eine oder andere Überraschung.

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