BSchC: In Schweinfurt für die Eisbären – dann gegen Höchstadt

Preussen haben die LizenzPreussen haben die Lizenz
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Der Berliner Schlittschuh-Club Preussen trifft zu Beginn des vorletzten Wochenendes der Oberliga-Vorrunde am morgigen Freitagabend in Schweinfurt auf die MadDogs, die um ihre letzte Chance für das Erreichen der Meisterrunde kämpfen. Der BSchC Preussen geht mit einer Serie von 24 Siegen in Folge (21 in der Meisterschaft, 3 im Pokal) in die Partie – diese Serie im IceDome zu verteidigen wird der Mannschaft von Coach Andreas Brockmann mit Sicherheit alles abverlangen. Mit einem Sieg der Preussen wäre auch der Einzug von Lokalrivale Eisbären Juniors in die Meisterrunde gesichert.

Am kommenden Sonntag, den 13. Februar sind die Höchstadt Alligators um 16:00 Uhr zu Gast in der Berliner Deutschlandhalle. Der Tabellenletzte der Oberliga Nord-Ost darf auf keinen Fall unterschätzt werden, die Höchstadter waren in dieser Saison schon für so manche Überraschung gut.



Nach dem erfolgreichen Auftritt in der Vorwoche in der Pokalqualifikation in Hannover und der überraschend klaren 3:7 Niederlage der Dresdner Eislöwen in dieser Qualifikationsrunde unter der Woche gegen die Hannover Indians kann der BSchC am übernächsten Freitag, 18. Februar um 19:30 Uhr in der heimischen Deutschlandhalle mit einem Sieg gegen den SC Mittelrhein-Neuwied den Einzug in den Deutschen Eishockeypokal 2005/2006 aus eigener Kraft schaffen. Zu Beginn der Saison 2005/2006 könnte es dann mit etwas Losglück zum Derby mit dem DEL-Team der Eisbären kommen.

Die Mannschaft und die Verantwortlichen des Berliner SC Preussen hoffen auf eine möglichst große Unterstützung der Berliner und Brandenburger für diese Partie. Für dieses Pokalqualifikationsspiel gelten besondere Konditionen: es gelten generell die Ermäßigungspreise (Stehplatz € 6,--/ Sitzplatz Kategorie II € 10,--/ Sitzplatz Kategorie I: € 12,--). Die Dauerkarten haben für dieses Spiel keine Gültigkeit. Der Vorverkauf startet bereits mit dem Heimspiel gegen Höchstadt am 13. Februar an den Kassen der Deutschlandhalle.

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