Boris Ackers kommt aus Nimwegen

"Rote Teufel" warten noch auf die Lizenz"Rote Teufel" warten noch auf die Lizenz
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Auf der Suche nach einem neuen Nummer-eins-Torhüter ist der EC Bad Nauheim fündig geworden: Boris Ackers unterschrieb einen Einjahresvertrag bei den Roten Teufeln. Der 26-Jährige spielte letzte Saison als Stammgoalie in der holländischen Ehrendivision bei den Nijmegen Devils, gegen die die Kurstädter im Rahmen der Vorbereitung im letzten Sommer ein Testspiel absolvierten. Die Devils erreichten das Meisterschafts-Halbfinale und gewannen den niederländischen Pokal, zudem wurde Boris Ackers zum besten Torhüter der Liga gewählt. Ackers hat darüber hinaus einiges an hochklassiger Erfahrungen vorzuweisen, so spielte der gebürtige Krefelder von 2004 bis 2008 mit einer Förderlizenz für die Frankfurt Lions. Seine Karriere begann der 1,89 Meter große und 93 Kilogramm schwere Linkshänder im Nachwuchs der Krefelder Pinguine, bei denen er von 1999 bis 2001 auch im Kader der DEL-Mannschaft stand. Über Essen, Ratingen und Bremerhaven zog es ihn nach Dresden, wo er in der damaligen Oberliga Süd auch Gegner von Fred Carroll als Coach des EHC Neuwied war. Es folgten Stationen in der 2. Liga (Schwenningen, Freiburg, Landsberg und Weißwasser jeweils mit der besagten Förderlizenz für die Frankfurt Lions, für die er auch einige Partien absolvierte), ehe er vergangene Spielzeit zu den von Frank Gentges (jetzt Dortmund) trainierten Nijmegen Devils wechselte.

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