Bayreuth: Fehlstart beim Aufsteiger

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Der Start in die Punkterunde war für den ESV Bayreuth alles andere als erfreulich. Beim Aufsteiger Revier Löwen Oberhausen setzte es eine 1:3-Pleite in einem Spiel auf sehr mäßigem Niveau.


Dabei hätte alles so schön sein können: mit dem Sieg im letzten Testspiel am Freitag noch einmal Selbstvertrauen getankt, in Oberhausen sicher nicht die stärkste Mannschaft der Oberliga als Auftaktgegner. Die Revier Löwen treten schließlich mit einem nur an wenigen Positionen verstärkten Regionalligakader an. Da stimmt es schon etwas nachdenklich, dass Bayreuths Sturmreihen ihre wenigen Chancen nicht zu nutzen verstanden. Einzig Jeremy Cheyne war es vergönnt zu treffen, allerdings hatte Oberhausen zu diesem Zeitpunkt auch einen Mann weniger auf dem Eis. Die guten Eindrücke vom Freitag – nur ein Strohfeuer?

Die Revier Löwen waren keinesfalls ein übermächtiger Gegner. Jedoch zeichneten sich die Löwen durch ihre Moral aus, denn sie ließen sich von der derben 3:8-Niederlage gegen Mittelrhein-Neuwied vom Freitag nicht aus dem Konzept bringen. Mit Fehlern im Spielaufbau machten die Tigers es den Oberliga-Neulingen auch nicht allzu schwer, zu Treffern zu gelangen. Oberhausen war zwar nicht allzu häufig wirklich gefährlich vor Tigers-Torwart Dennis Endras aufgetaucht, aber aus den wenigen guten Chancen verstanden sie ihre Tore zu machen.


Mit der Niederlage ist der ESV Bayreuth zunächst einmal auf dem harten Boden der Oberliga-Realität aufgeschlagen. Das Ergebnis beweist, dass auf Mannschaft und Trainer noch viel Arbeit wartet. Noch haben sie ja dafür noch genügend Zeit. (Ingo Schorlemmer)



Revier Löwen Oberhausen – ESV Bayreuth 3:1 (0:0; 2:0; 1:1)

Tore: 1:0 (29.) Baum (Unterzahltor); 2:0 (35.) Hatkevich (Kunz, Fonso; Überzahltor); 2:1 (41.) Cheyne (Shepherd, Plate; Überzahltor); 3:1 (52.) Kunz (Hatkevitch)

Schiedsrichter: Franz (Bergisch-Gladbach)

Strafminuten: 18 / 12

Zuschauer: 636

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