Außer Spesen...

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Nicht nur, dass FASS Berlin das zweite Spiel gegen die Hallenser in dieser Saison mit 2:8 verlor; Sebastian Albrecht musste nach dem ersten Drittel wegen einer Verletzung an der Hand seinen Platz räumen. Für ihn kam ab der 21. Minute Jimmy Hertel ins Tor, der an dieser Niederlage aber keine Schuld trug.
Dabei sah es im ersten Drittel noch ganz gut aus für das Team von Chris Lee, das für diese Partie neben den beiden Torwarten 14 Feldspieler aufbieten konnte. Die Saale Bulls, die mit einem fast kompletten Kader antraten, waren zwar durch Waldemar Detterer in der fünften Minuten in Führung gegangen, aber nur 38 Sekunden später der egalisierte der Schweden-Import in den Reihen der Weddinger, Anders Johnsson, diese Führung mit einem „Kracher“ nach schöner Vorarbeit von Lucien Aicher. Anschließend überstand die Mannschaft eine Strafzeit unbeschadet, sogar das 2:1 der Saale Bulls durch Benjamin Thiede in der achten Minute erschütterte das Team zunächst nicht, obwohl die Saale Bulls das tonangebende Team in ihrer Halle waren. Zwei aufeinanderfolgende Strafzeiten gegen die Hausherren und die daraus entstandene doppelte Überzahl nutzte FASS zum erneuten Ausgleich durch Christian-Alexander Leers in der 14. Spielminute. Das 3:2 durch Martin Miklik (17.) war auf Grund der Spielanteile und Chancen dann zwar verdient, aber die Akademiker waren zumindest vom Ergebnis her nach dem ersten Drittel noch dran.
Auch im zweiten Drittel blieb Halle die spielbestimmende Mannschaft, jedoch sprang zunächst nicht mehr als das 4:2 durch Matthias Schubert heraus. Ab der 29. Minute folgten dann jedoch vier Minuten, in denen die Akademiker den Faden verloren und damit das Spiel zu Gunsten der Saale Bulls entschieden wurde. Zunächst erhöhte Kilian Glück auf 5:2 (29.), dem er dann noch das 6:2 in der 31. Minute folgen ließ und Sebastian Lehmann erzielte dann den vierten Hallenser Treffer in diesem Abschnitt nur 47 Sekunden danach. Es blieb zum Glück für die Akademiker bei diesem Stand nach 40 Minuten und die Devise für die letzten 20 Minuten konnte dann nur noch „Schadensbegrenzung“ lauten.
Um es vorweg zu nehmen, es gelang. Ob das Team nun defensiv besser arbeitete oder der Tabellenführer einen Gang rausnahm, sei dahingestellt. Matthias Schubert sorgte mit seinem zweiten Tor an diesem Abend jedenfalls für den Endstand von 8:2 (55.).
Die Konzentration gilt nun voll und ganz dem Sonntag, wenn es um 14 Uhr gegen Verfolger Niesky geht.

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