Arbeitssieg gegen Ratingen

Arbeitssieg gegen RatingenArbeitssieg gegen Ratingen
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Der Rückenwind des Frankfurt-Spiels war zu Beginn der Partie zu spüren. Bereits nach 27 Sekunden bekam Sven Valenti die Chance zur frühen Führung, scheiterte aber aus zentraler Position am Ratinger Torhüter Marc Dillmann.  Allerdings kreuzten auch die Ice Aliens mehrmals vor dem Gehäuse von Martin Fous auf. Lance Monych ließ immer wieder seine Klasse aufblitzen, fand aber stets in Fous seinen Meister. Patrick Berendt sollte nach genau 16 Minuten die 4.342 Fans erlösen und den verdienten Führungstreffer erzielen.

Kalt erwischt wurden die Schlittenhunde zu Beginn des Mittelabschnitts. Erst 47 Sekunden waren absolviert, als Manuel Klinge im eigenen Verteidigungsdrittel mit dem Puck in einer Pfütze hängen blieb. Dies nutzte Robby Hein aus und überwand Martin Fous im zweiten Versuch zum 1:1-Ausgleich. In der Folge mangelte es den Huskies dann entweder an fehlender Konsequenz oder am Glück, denn der wieder souveräne Emanuel Grund traf aus der Distanz nur den Außenpfosten und auch Artjom Kostyrev musste erkennen, dass sich ein Metalltreffer nicht auf der Anzeigetafel niederschlägt. Aber wie auch schon im ersten Drittel zeigte ein ehemaliger Hessenligaspieler den Etablierten, wie es geht: Auf Vorlage von Julian Grund traf Dennis Klinge zum 2:1. Doch erneut Hein glich für Ratingen aus.

Spätestens zu diesem Zeitpunkt war klar, dass die Ice Aliens kein Gegner sind, die man im Vorbeigehen schlagen kann. Nach 47 Minuten stockte den Fans der Atem: Dennis Klinge geriet im Laufduell mit seinem Gegenspieler zu Fall, krachte in hohem Tempo gegen die Bande und musste verletzt von den Betreuern vom Eis geführt werden. Schiedsrichter Brill entschied auf Foul mit Verletzungsfolge und somit 5 + Spieldauer gegen Andrei Kisilev, der an dieser Aktion allerdings gar nicht direkt beteiligt war.  In der fünfminütigen Überzahlsituation taten sich die Gastgeber allerdings ähnlich schwer wie zuvor schon bei gleicher Spieleranzahl und konnten selten gefährlich vor Dillmann aufkreuzen. Die nächste Chance, in Powerplay zu einem Torerfolg zu kommen, ergab sich nach 53:51, als der doppelte Torschütze Robby Hein die Strafbank hütete. Coach Jamie Bartman trommelte seine Spieler zur Auszeit zusammen und gab letzte taktische Hinweise. Und diese Auszeit sollte sich tatsächlich bezahlt machen. Nachdem zunächst erneut Marc Dillmann Sikora, Klinge und Co. zur Verzweiflung trieb, nahm Stéphane Robitaille in der 56. Spielminute Maß und traf in den oberen Giebel.

Tore: 1:0 (16:00) Berendt (Böhm), 1:1 (20:47) Hein (Monych, Tegkaev), 2:1 (33:26) D. Klinge (J. Grund), 2:2 (39:33) Hein (Monych, Tegkaev), 3:2 (55:13) Robitaille (Klinge, Sikora/5-4). Strafen: Kassel 14, Ratingen 45. Zuschauerzahl: 4342.

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