10:2 nach 2:10

Eislöwen verlieren mit 0:4 in SchweinfurtEislöwen verlieren mit 0:4 in Schweinfurt
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Ein 2:10 vor einer Woche verarbeitet man wohl am besten mit einem 10:2 (2:1, 3:1, 5:0), haben sich wahrscheinlich die Dresdner Eislöwen gedacht. Denn so klar gewann das Team beim Tabellenletzten EC Peiting. Die Eislöwen rutschen damit nicht nur einen Tabellenplatz nach oben, sondern haben sich somit auch endgültig für die Play-offs qualifiziert. Tore: 1:0 (1:32) Robert Dietrich (Dory Tisdale, Markus Keppler), 1:1 (17:18) Mike Dolezal (Richard Richter, Pavel Vit), 1:2 (19:54) Luigi Calce (Jan Welke, Georg Güttler), 1:3 (24:06) Georg Güttler (Andre Grein, Jedrzej Kasperczyk/5-4), 2:3 (33:00) Reiner Hain (Klaus Müller, Thomas Maier), 2:4 (36:04) Richard Richter (Mike Dolezal, Pavel Vit), 2:5 (39:26) Luigi Calce (Petr Hruby, Martin Masak), 2:6 (41:43) Jedrzej Kasperczyk (Torsten Schwarz, Andre Grein), 2:7 (45:01) Jedrzej Kasperczyk (Andre Grein, Robert Hoffmann), 2:8 (47:25) Torsten Schwarz (Jedrzej Kasperczyk, Andre Grein/5-4), 2:9 (50:55) Jedrzej Kasperczyk (Zdenek Travnicek, Andre Grein), 2:10 (53:38) Zdenek Travnicek (Jan Welke, Petr Hruby).

Heute treffen die Eislöwen auf den SC Mittelrhein-Neuwied. Die Bären haben nur noch eine theoretische Chance auf die Play-offs. Dazu müssten sie aus den restlichen drei Spielen alle neun Punkte holen und Hannover oder Ravensburg entsprechend alle Spiele verlieren. Bei den Eislöwen sind trotz der sicheren Play-off-Qualifikation drei Punkte Pflicht, vor allem im Kampf um eine gute Ausgangssituation für die in zwei Wochen beginnenden Play-offs. Dabei muss Trainer Jiri Kochta mit Sicherheit auf Thomas Mittermeier und wohl auch auf Petr Sikora verzichten. Hinter den Einsätzen von Boris Ackers, Pavel Weiß und Roger Trudeau steht noch ein Fragezeichen. Spielbeginn ist um 18 Uhr und geleitet wird die Partie von Hauptschiedsrichter Michael Krüger aus Dinslaken. Zuvor wird jedoch die Bee-Gees-Revivalband "Stayin Alive" live auf dem Eis eine Kostprobe ihres Könnens geben. Momentan absolvieren die Drei ihre zweite Deutschlandtour. Da sie in ihrer Heimat Australien Fans des Eishockeyclubs Melbourne Jets sind, lassen sie es sich nicht nehmen, bei den Eislöwen vorbeizuschauen. Zudem freuen sich die Eislöwen, weitere Ehrengäste in der Eishalle begrüßen zu können: Bereits zum fünften Mal besuchen 60 Kinder aus der Umgebung von Tschernobyl, die sich derzeit im Kinderkurheim Volkersdorf erholen, ein Eishockeyspiel auf Einladung der Eislöwen. (Quelle: www.eisloewen.de)