St. Louis Blues gewinnen Spiel 1 gegen San JoseWestern Conference Final

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Zum ersten Mal seit 15 Jahren stehen die St. Louis Blues im Conference Final. In ihrem ersten Spiel konnten sie einen hart erarbeiteten Sieg gegen die San Jose Sharks einfahren. Ein wichtiger Faktor dafür waren die 31 Save, die Blues-Goalie Brian Elliot zeigte.

Spannung gab es direkt von Beginn an. Erst verlor Joe Thornton den Puck in seiner Hose und fand ihn erst unter Mithilfe des Physiotherapeuten wieder. Wenig später erzielten die Blues die vermeintliche Führung, doch die Schiedsrichter entschieden nach Ansicht des Videobeweises, dass Sharks-Goalie Martin Jones behindert wurde und gaben das Tor nicht. Fünf Minuten vor dem Ende wurde es hektisch. Erst gingen die Blues durch David Backes in Führung. Diese hielt jedoch nur 34 Sekunden. Tomas Hertl fälschte einen Schuss unhaltbar ab.

Die Entscheidung fiel im zweiten Abschnitt, als die Blues durch Jori Lehtera 2:1 in Führung gingen, obwohl die Sharks ein deutliches Chancenplus (16-5 Schüsse) im zweiten Drittel verzeichneten.

Die Sharks verloren damit das vierte Auswärtsspiel in den Playoffs in Folge, in der Hauptrunde waren sie das beste Auswärtsteam der gesamten NHL.