Shootout Sieg für Seidenbergs Bruins – Rangers kommen gegen Washington unter die RäderDer Sonntag in der NHL

Dennis Seidenberg und die Boston Bruins gewannen zum fünften Mal in Folge (Foto: Imago)Dennis Seidenberg und die Boston Bruins gewannen zum fünften Mal in Folge (Foto: Imago)
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Platz zwei in der Division, Platz drei der Conference, drei Siege in Folge. Dennis Seidenberg und die Boston Bruins kommen eine Woche vor dem Winter Classic im Gilette Stadium ins Rollen. Vergangene Nacht gewannen sie im Shootout 2:1 gegen die New Jersey Devils. Loui Eriksson (Boston) und Andy Greene (NJ) trafen in der regulären Spielzeit, Bostons Ryan Spooner war als einziger Schütze im Penaltyschießen erfolgreich. Die Bruins konnten 11 der letzten 15 Spiele gewinnen.

Von Platz eins der NHL grüßen die Washington Capitals, sie gewannen gestern mit 7:3 gegen die New York Rangers. Sie sind nun punktgleich mit den Dallas Stars (50 Punkte). Der Sieg gegen die Rangers war der fünfte in Folge für die „Caps“. Danach sah es jedoch nach 20 Minuten noch nicht aus. Die Rangers führten nach dem ersten Drittel mit 3:1. Mit vier Toren im zweiten Drittel kamen die Capitals dann beeindruckend zurück. Justin Williams erzielte zwei Treffer und bereitete einen weiteren vor. Nicklas Backstrom legte drei Tore auf. Marcus Johansson sammelte ebenfalls drei Punkte (1 Tor, 2 Vorlagen). „Wir wissen, wenn wir unser Spiel spielen, können wir eine Menge Tore schießen. Natürlich werden wir nicht immer sieben Tore schießen können, aber wir haben die Möglichkeiten gegen jede Mannschaft der Liga zurückzukommen. Wir fürchten niemanden, wir sind eines der besten Team der Liga und das werden wir den Rest der Saison unter Beweis stellen“, sagte Justin Williams nach dem Spiel. Philipp Grubauer kam nicht zum Einsatz. Für New Yorks Goalie Henrik Lundqvist war der Abend bereits nach 40 Minuten beendet (19/24, 79,%).

Die Vancouver Canucks und die Florida Panthers lieferten sich ein packendes Duell. Beide Teams trafen in den ersten 40 Minuten jeweils vier Mal. Sie wechselten sich dabei munter ab, ging ein Team in Führung, fand das andere Team meist nur wenige Minuten später eine Antwort. Mit seinem Treffer zum zwischenzeitlichen 2:2 zog Jaromir Jagr endgültig auf Platz vier der ewigen Torjägerliste. In seiner beeindruckenden Karriere erzielte der Tscheche bislang 732 Treffer. Zudem bereitete Jagr noch das zwischenzeitliche 4:3 durch Aaron Ekblad vor. „Ich habe immer mit tollen Spielern zusammen gespielt. Das macht es viel einfacher für mich. Meine Karriere begann in Pittsburgh an der Seite von großen Spielern und hoffentlich werde ich sie hier an der Seite von großen Spielern beenden“, sagte Jagr anschließend.

Das letzte Highlight des Abends besorgte Alexander Barkov. Sein Treffer im Shootout war einfach nur großartig.

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