Schweizer Timo Meier überragt mit fünf Toren bei Sharks-SiegNächster Seider-Assist, Grubauer beendet mit Seattle Niederlagen-Serie

Der Schweizer Timo Meier trifft an neuer Wirkungsstätte auf seine Landsleute Nico Hischier, Jonas Siegenthaler und Akira Schmid. (picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Darren Yamashita)Der Schweizer Timo Meier trifft an neuer Wirkungsstätte auf seine Landsleute Nico Hischier, Jonas Siegenthaler und Akira Schmid. (picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Darren Yamashita)
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Nationalspieler Moritz Seider leitete mit seiner 22. Vorlage das 1:2 in Unterzahl durch Vladislav Namestnikov in der 51. Minute ein. Es war auch der Start einer Aufholjagd der Detroit Red Wings, bei der zunächst Dylan Larkin die Bemühungen Detroits zum 2:2 belohnte und in der Overtime den Sieg mit seinem zweiten Treffer gegen die Buffalo Sabres perfekt machte. Seider stand 22 Minuten auf dem Eis und markierte seinen 25. Scorerpunkt der laufenden Spielzeit. Torhüter Thomas Greiss kam nicht zum Einsatz. 

Der Schweizer Timo Meier erzielte beim 6:2-Sieg der San Jose Sharks im kalifornischen Duell gegen die Los Angeles Kings fünf Tore. Dieses Kunststück erreichte der 25-jährige erst als fünfter Spieler in den vergangenen 25 Jahren. Es waren die Saisontore Nummer 16 bis 20 für den Flügelstürmer, der bereits im ersten Drittel seinen Hattrick komplettierte. „Ich kann mich ehrlich gesagt gar nicht mehr erinnern das letzte Mal fünf Tore geschossen zu haben,“ sagte Meier. „Wahrscheinlich war es irgendwo im Juniorenbereich in der Schweizer Liga. Es war etwas Besonderes.“

Die Seattle Kraken beendeten mit einem 3:2 nach Penaltyschießen gegen die Chicago Blackhawks ihre Niederlagenserie von neun sieglosen Spielen. Kraken-Angreifer Ryan Donato markierte erst das 2:2 und verwandelte auch den entscheidenden Penalty, der Seattle den Extrapunkt sicherte. Nationaltorhüter Philipp Grubauer machte mit 25 Paraden eine gute Partie. 

Der deutsche Stürmer Nico Sturm (12:01 Minuten Einsatzzeit) unterlag mit den Minnesota Wild knapp den Colorado Avalanche mit 3:4 nach Penaltyschießen. Bester Mann auf dem Eis war der Russe Kyrill Kaprizov, der doppelt für Minnesota. Zum Matchwinner für Colorado avancierte allerdings Torhüter Pavel Francouz, der im zweiten Durchgang die etatmäßige Nummer eins Darcy Kuemper aufgrund einer Verletzung ersetzte. Während des Spiels parierte er 25 Schüsse und war im Shootout nicht zu bezwingen. 

Die Pittsburgh Penguins feierten nach einem Fehlstart noch einen 5:3-Erfolg gegen die Vegas Golden Knights. Nach dem ersten Durchgang lagen die Penguins bereits mit 0:3 im Hintertreffen, kämpften sich jedoch mit einem Doppelschlag innerhalb von 49 Sekunden durch Jason Zucker und Teddy Blueger zurück in das Spiel. Zucker glich mit seinem zweiten Treffer der Partie nach nur 28 Sekunden im dritten Drittel zum 3:3 aus und nur 1:44 Minute später drehte Jake Guentzel den Spielstand zur erstmaligen Führung Pittsburghs. Superstar Sidney Crosby setzt per Empty Netter den Schlusspunkt zum 5:3. Die Penguins bestätigten mit dem 13. Sieg aus den letzten 15 Spielen ihre starke Form und kletterten mit 51 Punkten auf den dritten Platz der Metropolitan Division. 

Die Ergebnisse von Montag, 17.01.2022 in der Übersicht:

Buffalo Sabres - Detroit Red Wings 2:3 n.V.

Colorado Avalanche - Minnesota Wild 4:3 n.P.

San Jose Sharks - Los Angeles Kings 6:2

Arizona Coyotes - Montreal Canadiens 5:2

Seattle Kraken - Chicago Blackhawks 3:2 n.P.

New York Islanders - Philadelphia Flyers 4:1

St. Louis Blues - Nashville Predators 5:3

Vegas Golden Knights - Pittsburgh Penguins 3:5


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