Rangers: Kovalev muss als erster gehen

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Nach wochenlangen Spekulationen über den zukünftigen Weg der New York Rangers hat sich am gestrigen Abend nun das ereignet, was viele gehofft haben und als die logische Konsequenz der derzeitigen Situation der Rangers gilt.

Das Team wird zum siebten Mal in Folge die Playoffs nicht erreichen. Trotz namhafter Superstars und den höchstbezahlten Spielern der Liga hat Glen Sather, Generalmanager und ehemaliger Trainer des Teams, es nicht geschafft eine Einheit zu formen, die regelmäßig Spiele gewinnen kann.

So haben die Rangers gestern Abend den einstigen Superstar aus Russland, Alexei Kovalev, zu den Montreal Canadiens getradet. Toptalent Josef Balaj und ein Zweit-Runden-Pick im diesjährigen Draft kommen im Gegenzug nach New York.

Kovalev hatte lediglich 13-mal das Tor getroffen und ist damit eine riesige Enttäuschung aus New Yorker Sicht.

Mit Sicherheit wird das nicht der letzte Trade der Rangers vor der Trading-Deadline am 10. März gewesen sein. Denn auch andere Namen wie Jan Hlavac, Petr Nedved, Tom Poti etc. könnten für andere Teams, die etwas Unterstützung für die Playoffs brauchen, interessant sein. Für die Rangers gilt: So viele Spieler wie möglich abzugeben, um im Gegenzug Talente und gute Draftpicks zu erhalten, damit das Team, und vor allem auch die Fans, sich endlich auf eine bessere Zukunft freuen können. (TS)