Pittsburgh Penguins und Tampa Bay Lightning gleichen ausStanley Cup Playoffs: Greiss unglücklich im zweiten Spiel

Thomas Greiss kassierte drei Gegentore gegen die Lightning. (Foto: Imago)Thomas Greiss kassierte drei Gegentore gegen die Lightning. (Foto: Imago)
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Es war ein unglückliches zweites Spiel für Thomas Greiss gegen die Tampa Bay Lightning. Drei Treffer musste der 30-jährige Goalie hinnehmen. Insgesamt stoppte er dennoch 27 Schüsse der Lightning. Beim ersten Gegentor durch Tyler Johnson (7.) war er noch machtlos. Aus nächster Nähe wurde er getunnelt. Auch das zweite Gegentor ging ihm durch die Matten. Jonathan Drouin war erfolgreich (11.). Eine Parade, die er in 99 von 100 Fällen ohne Probleme macht. Beim dritten Gegentor durch Victor Hedman war er komplett machtlos (32.). Der Schuss des Schweden wäre am Tor vorbei gegangen, wurde allerdings vom eigenen Verteidiger abgefälscht und landete im Tor. Den Schlusspunkte setzte erneut Johnson in den leeren Kasten. Für die Islanders war einzig Nikolay Kulemin erfolgreich.

Im zweiten Spiel der Nacht setzten sich die Pittsburgh Penguins gegen die Washington Capitals durch. Dank eines Treffer von Eric Fehr in der 56. Minute gewannen die Penguins das zweite Spiel mit 2:1. Im zweiten Drittel sorgte Carl Hagelin zunächst für die Führung der Penguins, bei denen Tom Kühnhackl ohne Punkt blieb. Marcus Johansson konnte zu Beginn des dritten Abschnitts ausgleichen. Siegtorschütze Fehr spielte neun Jahre bei den Capitals, bevor er im Sommer zu den Penguins wechselte.