Pens-Serie in reißt in letzter Sekunde

Islanders siegen im DerbyIslanders siegen im Derby
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Die New York Islanders haben durch einen 6:5 Erfolg die Erfolgsserie der Pittsburgh Penguins durchbrechen können.
Mike Sillinger erzielte 27 Sekunden vor dem Ende den entscheidenden Treffer für die Islanders, die somit wieder auf die Play-off Teilnahme hoffen dürfen. Für die Pens bedeutete diese Niederlage trotz der vier Assists von Sidney Crosby das Ende der 16 Spiele anhaltenden Serie, in der das Team mindestens einen Punkt pro Begegnung holen konnte.
Ryan Malone erwies sich in dieser Partie als der Mann der fühen Tore. Bereits nach 45 Sekunden eröffnete er den Torreigen in dieser Partie. Zwar markierte Viktor Kozlov nach rund 15 Minuten in Überzahl den Ausgleich, doch Mark Recchi brachte, ebenfalls in Überzahl, knapp eine Minute vor Drittelende sein Team wieder in Front.
Das zweite Drittel schien zunächst eine Kopie des Eröffnungsabschnitts zu werden. Nach 49 Sekunden brachte Ryan Malone mit seinem zweiten Treffer die Pens mit 3:1 in Führung. Die Islanders antworteten diesmal prompt und kamen nach etwas mehr als zwei Minuten (innerhalb von 15 Sekunden) durch Chris Simon und Torjäger Jason Blake zum Ausgleich. Miroslav Satan brachte die Islanders nach acht Minuten gar erstmals in Führung, doch erneut Mark Recchi erzielte zwei Minuten vor dem Ende des zweiten Drittels den 4:4 Ausgleich.
Der Schlussabschnitt begann, wie sollte es auch anders sein, mit einem Treffer von Ryan Malone, der die Pens nach 48 Sekunden wieder mit 5:4 in Führung brachte und seinen Hat Trick komplettierte. Doch nur eine Minute später glich Chris Simon, in seiner Karriere bislang eher fürs Grobe zuständig, mit seinem zweiten Treffer des Abends aus. Als alle Beteiligten sich schon mit einer Verlängerung abzufinden schienen, schlug Mike Sillinger zu. Sein 20. Saisontreffer bescherte den Islanders 27 Sekunden vor dem Ende wichtige Zähler im Play-off Rennen.
"Wenn man auswärts fünf Tore schießt, muss man einfach gewinnen!", erklärte ein frustrierter Penguins-Coach Michel Therrien nach der Partie. Dieser Ausspruch war sicherlich ein Seitenhieb auf die Leistung Marc-Andre Fleurys an diesem Abend. "In den letzten vier Spielen war er einfach nicht gut genug", ergänzte Therrien die harsche Kritik an seinem jungen Torhüter. Der sonst so starke Rückhalt der Pens agierte nervös und machte bei einigen Gegentreffern keine glückliche Figur.
Durch diesen Sieg sind die Islanders wieder bis auf zwei Punkte an die Toronto Maple Leafs heran gerückt, die derzeit mit 66 Punkten den achten Rang der Eastern Conference belegen. Die Penguins stehen weiterhin mit 73 Punkten auf Platz vier. (Dennis Kohl)


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