NHL: Trade-Deadline Nachbetrachtung - Teil 2: Die Verlierer

NHL-Playoffs: Tampa Bay und Calgary spielen um den Stanley CupNHL-Playoffs: Tampa Bay und Calgary spielen um den Stanley Cup
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New York Islanders: Im Moment haben die Islanders den letzten Playoffplatz im Osten noch inne, doch der Punkteabstand zu den Buffalo Sabres und den Florida Panthers wird immer kleiner. Während der Trade Deadline wollten sie ihre Verteidigunsreihen aufstocken und einen torgefährlichen Stürmer hinzufügen, doch bis auf die Akquisition von Alexander Karpotsev, musste Islanders Generalmanager Mike Milbury zuschauen, wie andere Teams, die von den Islanders umworbenen Spieler verpflichteten.



New Jersey Devils: Nahezu jedes konkurrierende Team im Osten hat starke Neuverpflichtungen an Land gezogen, bis auf New Jersey. Sie haben zwar die offensiv starken Spieler Viktor Kozlov und Jan Hrdina nach New Jersey holen können, aber ihre größte Sorge, die Abwehr, wurde nach dem langfristigen Ausfall von Scott Stevens nicht verstärkt. Die Hoffnung besteht, dass Teamkapitän Stevens für die Playoffs wieder bereitsteht, aber das Risiko, sich darauf zu verlassen ist trotzdem recht groß. Vor allem wenn man bedenkt, wie viele erfahrene Verteidiger vor und während der Deadline, zu relativ günstigen Preisen, zu haben waren.



San Jose Sharks: Mit der Verletzung von Marco Sturm fehlt San Jose einer ihrer besten Scorer auf dem Eis. Sie haben es nicht geschafft ihn während der Deadline adäquat zu ersetzen, da Spieler wie Martin Rucinsky und Geoff Sanderson nach Vancouver gewechselt sind, Valerie Bure spielt nun für Dallas, und Shawn McEachern ist erst gar nicht aus Atlanta weg gegangen. Die einzige, vermeintliche, Verstärkung ist Checking Center Curtis Brown, der aus Buffalo gekommen ist. (TS)


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