NHL-Standort Nashville scheint gesichert

Sulzer mit erstem ScorerpunktSulzer mit erstem Scorerpunkt
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Am vergangenen Freitag einigte sich der bisherige Besitzer der Predators Craig Leipold und eine Investorengruppe auf eine verbindliche Kaufvereinbarung. Die Gruppe, bestehend aus acht Partnern, rekrutiert sich bis auf eine Ausnahme (William Del Biaggio III) aus in Nashville und Umgebung ansässigen Geschäftsleuten bzw. Unternehmen. Das Angebot an Leipold beläuft sich auf 193 Millionen US-Dollar.

Um möglichst keine Luft mehr an den Deal gelangen zu lassen, stimmten die zukünftigen Besitzer sogar einer nichtrückforderbaren Anzahlung in Höhe von 10 Millionen US-Dollar zu.
Komplett in trockenen Tüchern ist der Deal allerdings nicht, so lange noch die Zustimmung der Liga fehlt. Mit einer Entscheidung der anderen NHL-Franchise-Eigentümer ist dem Vernehmen nach jedoch erst in ca. vier Wochen zu rechnen. Die erscheint vor dem Hintergrund des abgewendeten Umzugs der Predators nach Kansas City oder ins kanadische Hamilton indes als reine Formsache. Das Nachsehen hätten so nach endgültigem Abschluss des Verkaufs an die lokalen Investoren ein weiteres Mal die Anschütz Gruppe und der Kanadier Jim Balsillie, welche die Predators ebenfalls kaufen aber umsiedeln wollten. (mac)