NHL Play-offs: Aus für die Rangers

NHL Play-offs: Aus für die RangersNHL Play-offs: Aus für die Rangers
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Boston Bruins - Montreal Canadiens 2:1 n2.V.
Der erste Heimsieg der Serie brachte den Bruins erstmalig die Führung. Noch nie in der Geschichte konnten die Bruins eine Serie gewinnen, nachdem sie die ersten beiden Spiele verloren. Auf Marchands Führungstreffer konnten die Canadiens durch Halpern antworten. In der ersten Verlängerung zeichneten sich beide Keeper mehrmals aus. Zu Beginn der zweiten Verlängerung hatte Gionta den Sieg für die Gäste auf dem Schläger, aber Tim Thomas parierte mit einem "Monster-Save". Nur kurz darauf staubte Horton zum vielumjubelten 2:1 ab.

San Jose Sharks - Los Angeles Kings 1:3
Die Sharks wollten vor eigenem Publikum den letzten Sieg einfahren, gerieten aber schon früh in Rückstand. Simmonds, Clifford und Penner brachten die Gäste schon im ersten Drittel innerhalb von fünf Minuten mit 3:0 in Front. Danach löste Antero Niittymaki erneut seinen finnischen Landsmann Antti Niemi im Tor der Sharks ab und ließ nichts mehr zu. Im Gegenteil es entwickelte sich ein Spiel der Sharks gegen Kings-Keeper Jonathan Quick. Quick war großartig und wehrte 51 der 52 Schüsse ab. Nur Patrick Marleau konnte ihn bezwingen.

Washington Capitals - New York Rangers 3:1
Die Capitals und Alex Ovechkin machten den Sack zu und eliminierten die New York Rangers. Ovechkin war dabei mit einem Tor und einer Vorlage der herausragende Akteur und wurde auch von Coach Bruce Boudreau gelobt: "Das war sein bisher bestes Spiel in dieser Serie." Die Tore für die Caps schossen die drei Stars Green, Semin und Ovechkin. Für die Rangers traf Wolski kurz vor Schluss. Seit 1998 konnten die Capitals gegen kein anderes Team als die Rangers eine Play-off-Serie gewinnen.

Pittsburgh Penguins - Tampa Bay Lightning 2:8
Mit einem fulminanten Kanter-Sieg hat Tampa Bay den Kopf nochmal aus der Schlinge gezogen. Vor allem die effiziente Chancenverwertung war dafür verantwortlich. Schon mit den ersten 14 Schüssen trafen die Gäste viermal ins Schwarze. MA Fleury räumte daraufhin sein Tor für Brent Johnson. Für die Gäste trafen Gagne, Kubina und Stamkos (seine ersten beiden Play-off-Tore) doppelt.



Play-off-Stand:
(best of seven)
Washington Capitals (1.) - New York Rangers (8.) 4:1
Philadelphia Flyers (2.) - Buffalo Sabres (7.) 2:3
Boston Bruins (3.) - Montreal Canadiens (6.) 3:2
Pittsburgh Penguins (4.) - Tampa Bay Lightning (5.) 3:2

Vancouver Canucks (1.) - Chicago Blackhawks (8.) 3:2
San Jose Sharks (2.) - Los Angeles Kings (7.) 3:2
Detroit Red Wings (3.) - Phoenix Coyotes (6.) 4:0
Anaheim Ducks (4.) - Nashville Predators (5.) 2:3


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