Mehr als nur Crosby gegen OvechkinRunde zwei der Eastern Conference

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Über das Duell dieser beiden Mannschaften muss man eigentlich nicht mehr viel sagen. Jede Hauptrunden-Partie zwischen den Teams ist wie ein Spiel sieben, die Intensität und Rivalität ab dem ersten Anspiel zu spüren, wie Penguins-Stürmer Tom Kühnhackl gegenüber Hockeyweb.de im Interview berichtete. Nun treffen sie also wieder in der Endrunde aufeinander, die Penguins und die Capitals, deren Protagonisten Crosby und Ovechkin ein bisschen wie Harry Potter und Lord Voldemort untrennbar miteinander verbunden sind. Allerdings wäre es zu kurz gesprungen, das Duell der beiden besten Mannschaften der Eastern Conference auf den Vergleich dieser beiden Ausnahmekönner zu reduzieren. Denn beide Teams haben offensiv genügend Alternativen zu bieten, und speziell in den Play-offs kommt es entscheidend auf Dinge wie die Defensive, die Torhüter-Leistungen oder die Special Teams an.

Ein wichtiger Faktor wird dennoch sein, welche der beiden Mannschaften den jeweils anderen Superstar besser kontrollieren kann. Das bedeutet vor allem, soweit wie möglich von der Strafbank fernzubleiben, denn beide Mannschaften haben eine sehr gute Erfolgsquote von um die 30 Prozent im Powerplay. Im Unterzahlspiel sind sie exakt gleich stark. Es wird also darauf ankommen, die Fehlerquote möglichst gering zu halten, und in den engen Momenten, insbesondere in Overtime-Spielen, die dieses Jahr zahlenmäßig ein neues Rekordniveau erreicht haben, da zu sein und den entscheidenden Punch zu setzen. Vielleicht durch Tom Kühnhackl, der in der ersten Runde in allen Spielen der Penguins eingesetzt wurde und insgesamt mehr als elf Minuten Eiszeit im Schnitt bekommen hat. Philipp Grubauer hat zwar 24 Spiele in seiner Statistik stehen, kam aber in den Play-offs bislang nicht zum Einsa

In der Serie der New York Rangers gegen die Ottawa Senators treffen mit Henrik Lundquist und Erik Karlsson ebenfalls zwei Landsleute - und noch dazu Top-Stars der Liga - aufeinander. Beide Teams haben in der ersten Runde in den entscheidenden Momenten die Nerven behalten und die wichtigen Spiele für sich entschieden. Die Serie steht vielleicht ein wenig im Schatten der „Rivalry Series“ Pittsbrugh gegen Washington, sie könnte aber spannend und eng wie nur wenige andere Paarungen in dieser Endrunde werden.

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